Konservierung und Restaurierung

Hamburger Kunsthalle

Bewahren

Das Bewahren von Objekten für zukünfige Generationen ist neben dem Sammeln, Forschen und Vermitteln die Hauptaufgabe eines jeden Museums. Museumsrestauratoren sorgen für die Erhaltung der ihnen anvertrauten Sammlungsbestände.

Bereits in den 1950er Jahren wurde in der Hamburger Kunsthalle eine Abteilung für Konservierung und Restaurierung eingerichtet. Heute sind insgesamt fünf Restauratorinnen tätig – drei Gemälderestauratorinnen, eine Graphikrestauratorin und eine Restauratorin für zeitgenössische Kunst sowie eine Volontärin. Die von ihnen betreute Sammlung umfasst rund 3.500 Gemälde, 1.000 Skulpturen und Installationen aus 700 Jahren Kunstgeschichte. Der Bestand des Kupferstichkabinetts beinhaltet weit mehr als 100.000 Zeichnungen, Druckgraphiken und Photographien vom 15. Jahrhundert bis zur Gegenwart.

Neben der Restaurierung einzelner Werke ist die konservatorische Betreuung der Sammlungen und Ausstellungen eine Hauptaufgabe der Restauratorinnen, bei der es darum geht Alterungsprozesse des Bestands zu verlangsamen und Schäden zu verhindern. Die kunsttechnologische Forschung in Zusammenarbeit mit Fachleuten und Wissenschaftlern unterschiedlicher Disziplinen ist für einen allgemeinen Erkenntniszugewinn entscheidend und von daher ein wichtiger Bestandteil der Arbeit.

 

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