Stiften und Zukunft vererben

Es gibt viele Möglichkeiten, die Hamburger Kunsthalle langfristig zu fördern und Gutes fĂŒr nachfolgende Generationen zu tun:

Mit Ihrer Zustiftung zum Stiftungskapital helfen Sie, den Handlungsspielraum der Kunsthalle fĂŒr die Zukunft dauerhaft zu erweitern. 

Ihrer Liebe und Begeisterung fĂŒr die Hamburger Kunsthalle können Sie auch in Ihrem Testament Ausdruck verleihen. Bestimmen Sie bereits zu Lebzeiten, was mit Ihrem Erbe geschehen soll, und bedenken Sie dabei die Hamburger Kunsthalle mit einer Spende, Zustiftung oder Schenkung. Sie können selbst festlegen, welchem Projekt oder Sammlungsbereich Ihre Erbschaft zugutekommen soll. Ihre Testamentsspende ist von der Erbschaftssteuer befreit. 

Wir wĂŒrdigen Ihr Engagement
Gerne werden wir Ihren letzten Willen bereits zu Lebzeiten wĂŒrdigen. Daher sprechen Sie uns jederzeit an, wenn Sie mit dem Gedanken spielen, die Hamburger Kunsthalle in Ihrem Testament  zu berĂŒcksichtigen.

Engagieren Sie sich in unseren Stiftungen

Förderstiftung Hamburger Kunsthalle

privat – engagiert – zukunftsorientiert
Die privatrechtliche Förderstiftung Hamburger Kunsthalle knĂŒpft an die bĂŒrgerschaftliche Tradition der MuseumsgrĂŒnder an: Ihre Aufgabe ist es, die Hamburger Kunsthalle in allen notwendigen Belangen finanziell zu unterstĂŒtzen. Dabei umfasst das Förderspektrum neben den klassischen Kernaufgaben des Museums - Sammeln, Bewahren, Erforschen und Vermitteln - auch die Förderung von Investitionen zur Instandhaltung und zur Steigerung der AufenthaltsqualitĂ€t in der Hamburger Kunsthalle. Die Förderstiftung Hamburger Kunsthalle wirbt dafĂŒr als um Spenden, Zustiftungen und VermĂ€chtnisse. Ihr Ziel ist es, langfristig ein Stiftungskapital aufzubauen, um aus den ZinsertrĂ€gen der Kunsthalle dauerhaft einen Handlungsspielraum fĂŒr alle musealen AktivitĂ€ten zu ermöglichen.

Die Vorstandsmitglieder der Förderstiftung Hamburger Kunsthalle
Prof. Dr. Christoph Martin Vogtherr, Vorsitzender, gleichzeitig Direktor der Hamburger Kunsthalle
Klaus von Bismarck, stellvertretender Vorsitzender
Joachim F. Schroeder-Hohenwarth
Ruth Mohr
Ingeborg Prinzessin zu Schleswig-Holstein
Peter Vietzen

Stiftung fĂŒr die Hamburger Kunstsammlungen (SHK)

Die Stiftung fĂŒr die Hamburger Kunstsammlungen ermöglicht es der Hamburger Kunsthalle seit 1956, ihre Sammlung zu erweitern. Die SHK ist dabei als Public Private Partnerhip zwischen privaten MĂ€zenen und der Freien und Hansestadt Hamburg entstanden. Die Stiftung erwirbt auf Wunsch der Kunsthalle Kunstwerke und stellt sie ihr als Dauerleihgabe zur VerfĂŒgung. Die SHK wird heute von ĂŒber 200 Förderern getragen, die jĂ€hrlich spenden und sich der Kunsthalle freundschaftlich verbunden fĂŒhlen.

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Campe'sche historische Kunststiftung

Die von dem VerlagsbuchhĂ€ndler Wilhelm Heinrich Campe im Jahr 1909 errichtete Stiftung erwirbt jĂ€hrlich aus den Mieterlösen zweier reprĂ€sentativer Immobilien in der Hamburger Innenstadt Kunstwerke „Àlterer Zeit“ fĂŒr die Hamburger Kunsthalle und das Museum fĂŒr Kunst und Gewerbe. Unter den AnkĂ€ufen, die mithilfe der Campe`schen Historischen Kunststiftung fĂŒr die Sammlungen der Hamburger Kunsthalle angekauft werden konnten, befinden sich u.a. eine Farbskizze von Philipp Otto Runge „Die Eltern des KĂŒnstlers“ (1806), ein ÖlgemĂ€lde von Jan van Rossum „Stillleben mit einem Vorhang“ (1671), ein Kupferstich von Jan Philipp Hackert „Der Herkules-Tempel in Cori bei Velletri (1785), ein ÖlgemĂ€lde von Vilhelm Hammershoi „Interior, Strandgarde 30“, eine Studie eines Knaben zu Max Liebermann „Der zwölfjĂ€hrige Jesus im Tempel“ (1978) sowie das „Bildnis Ottilie Schiefler“ von Edward Munch (1908).

Philipp Otto Runge Stiftung

Die Philipp Otto Runge Stiftung erinnert an den großen deutschen Maler Philipp Otto Runge (1777-1810) und seinen Bruder Johann Daniel Runge (1767-1856). Johann Daniel Runge finanzierte seinem Bruder Philipp Otto die Studien in Kopenhagen und Dresden und sorgte fĂŒr den Unterhalt des KĂŒnstlers sowie seiner Familie wĂ€hrend der Hamburger Schaffensjahre und darĂŒber hinaus. Durch die brĂŒderliche Förderung hat ein bedeutendes kĂŒnstlerisches Werk entstehen können, das wegbereitend fĂŒr die Romantik war.

In FortfĂŒhrung dieser Tradition verfolgt die vom gleichnamigen dreimaligen Urenkel von Philipp Otto Runge im Jahre 2003 errichtete Stiftung in enger Kooperation mit der Kunsthalle folgenden Stiftungszweck:

  • Förderung insbesondere jĂŒngerer bildender KĂŒnstlerinnen und KĂŒnstler durch Ausstellungen, Stipendien, Kataloge, AnkĂ€ufe oder verwandte Maßnahmen sowie
  • Pflege und Erforschung des gesamten Werkes von Philipp Otto Runge und die Verbreitung des Wissens um dieses Werk.

Die Mitglieder des Vorstands sind: Prof. Dr. Christoph Martin Vogtherr, Hans Heinrich Bethge, 
Dr. Sebastian Giesen, Tim Kistenmacher, Ulrike Runge.

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