Kunst im interreligiösen Dialog / Sammlung

Bilderflut, Bilderverbot und Religionen

Mit Marion Koch. Teilnahme im Eintritt enthalten: 8.-€ / erm. 4.-€. Anmeldetickets erhalten Sie an der Kasse.

Wir leben in einer visuellen Kultur. Noch nie gab es so viele Bilder wie heute. Dank Digitalisierung sind sie schnell gemacht, kopiert und ebenso schnell verbreitet. Wie gehen wir damit um? Welchen Stellenwert hat das Gebot, sich kein Bildnis zu machen, in Judentum, Christentum und Islam?
Anhand ausgewählter Kunstwerke kommen Vertreter_innen dreier Religionsgemeinschaften ins Gespräch über die Bilderfrage – untereinander und mit dem Publikum.
Referierende: Dr. Jörg Herrmann, Akademie-Studienleitung; Abu Ahmed Yakobi, Imam, Schura (Rat der islamischen Gemeinschaften in Hamburg, e.V.); Isabel Del Toro Fogelklou, Jüdische Gemeinde Hamburg. Moderation: Marion Koch, freie Kunstvermittlerin

Eine Veranstaltungsreihe der Hamburger Kunsthalle in Kooperation mit der Akademie der Weltreligionen. Diese Veranstaltung findet zudem in Kooperation mit der Evangelischen Akademie Hamburg statt.

Treffpunkt ist das Foyer

Kunst im interreligiösen Dialog / Sammlung

Verrat - Bedeutung von Verrat in den Religionen, Darstellungen in der Bildenden Kunst

Mit Marion Koch. Teilnahme im Eintritt enthalten: 8.-€ / erm. 5.-€. Anmeldetickets erhalten Sie an der Kasse.

Die Tora und die Bibel berichten über Szenen des Verrats: Etwa Jakob, der zweitgeborene Sohn Isaaks, der durch eine List seinen älteren Bruder Esau verrät. Oder Petrus, der dreimal leugnet, Jesus zu kennen. Warum verraten Menschen, ja Freund_innen, einander?

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Edvard Munch (1863 - 1944) Mädchen am Meer, 1906/07 © Hamburger Kunsthalle / bpk; Foto: Elke Walford
Kunst im interreligiösen Dialog / Sammlung

Erotik und sexuelles Begehren

Mit Marion Koch. Teilnahme im Eintritt enthalten: 8.-€ / erm. 5.-€. Anmeldetickets erhalten Sie an der Kasse.

Erotik und sexuelles Begehren sind elementare Antriebskräfte menschlichen Lebens und können weitreichende Folgen haben. So wundert es nicht, dass Gesellschaften diese Triebkräfte durch Gesetze, Moralvorstellungen und Religion regulieren wollen und Grenzen akzeptierter Sexualität formulieren.

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