Werk der Woche / something new, something old, something desired

Simon Fujiwara: Letters from Mexico, 2010

Mit Barbara Sommermeyer, Restaurierung & Kunsttechnologie, Kunst der Gegenwart

Einzelne ausgewĂ€hlte Werke aus der Sammlung oder den Ausstellungen werden ins Blickfeld gerĂŒckt: Eine halbe Stunde lang betrachtet Barbara Sommermeyer das Werk »Letters from Mexico«, 2010 von Simon Fujiwara. »Styroporschnipsel, Stecknadeln, Zeitungspapier, Sonnenmilch, Zigarettenbrösel...«. Die Welt der Restaurierung zeitgenössischer Kunst kennt keine Grenzen und ist manchmal recht kurios. Die Diplom-Restauratorin Barbara Sommermeyer erlĂ€utert, welche Rolle all diese Materialien bei der konservatorischen Betreuung des Aufbaus der Installation Simon Fujiwara’s »Letters from Mexico« spielten. Als besonderen Leckerbissen zur Mittagszeit bieten wir Ihnen das Werk der Woche an. Nehmen Sie sich also Mittwochmittags eine halbe Stunde Zeit und genießen Sie eine Kunstpause der besonderen Art!

Teilnahme: 4 € zzgl. Eintritt / Teilnahmetickets sind vor Ort an der Kasse oder ĂŒber den Ticket-Online-Shop erhĂ€ltlich.
Treffpunkt: Foyer der Galerie der Gegenwart

ZuzĂŒglich zum Veranstaltungsticket benötigen Sie eine gĂŒltige Eintrittskarte fĂŒr die Hamburger Kunsthalle.

Über tagesaktuelle Bestimmungen informieren Sie sich bitte vor Ihrem Besuch auf der Website der Hamburger Kunsthalle: https://www.hamburger-kunsthalle.de/informationen-zum-besuch-0

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Werk der Woche / something new, something old, something desired

David Hockney: Doll Boy, 1960/61

Mit Marion Koch

Einzelne ausgewĂ€hlte Werke aus der Sammlung oder den Ausstellungen werden ins Blickfeld gerĂŒckt: Eine halbe Stunde lang betrachtet Marion Koch das Werk »Doll Boy«, 1960/61 von David Hockney. Als besonderen Leckerbissen zur Mittagszeit bieten wir Ihnen das Werk der Woche an.

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Werk der Woche / something new, something old, something desired

Raymond Hains: No. 14, 1963

Mit Juliane Au

Einzelne ausgewĂ€hlte Werke aus der Sammlung oder den Ausstellungen werden ins Blickfeld gerĂŒckt: Eine halbe Stunde lang betrachtet Juliane Au das Werk »No. 14«, 1963 von Raymond Hains und fĂŒhrt kurz in die Ausstellung »something new, something old, something desired« ein.

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