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Jacopo Pontormo, eigentlich Jacopo Carucci
Studie einer sitzenden weiblichen Allegorie (Fortitudo?), Figurenstudien, um 1535/36
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Jacopo Pontormo, eigentlich Jacopo Carucci

Studie einer sitzenden weiblichen Allegorie (Fortitudo?), Figurenstudien, um 1535/36

Jacopo Pontormo, eigentlich Jacopo Carucci

Studie einer sitzenden weiblichen Allegorie (Fortitudo?), Figurenstudien, um 1535/36

Die kraftvolle, fast mĂ€nnlich wirkende Frau ist in einer etwas unausgewogenen, nicht mehr klassischen Haltung dargestellt. Unverkennbar ist – wie bereits Berenson schrieb – der Einfluss Michelangelos. Die Figur hĂ€lt in ihrer Linken einen ovalen Gegenstand, den Harzen als Schild, spĂ€tere Forscher gelegentlich als Spiegel gedeutet haben. Dies fĂŒhrte dazu, dass man die Figur als Personifikation der Prudentia deutete. Dies ist aber keineswegs eindeutig, da man den Gegenstand auch als Schild und die Figur daher als Fortitudo interpretieren könnte. Bei dieser Deutung erscheint auch der maskuline Körperbau der Frau plausibler.
Die Hamburger Zeichnung wirkt auf den ersten Blick in sich vollendet und ausgereift, doch sind beim nĂ€heren Hinsehen zahlreiche Pentimenti, etwa im Bereich der Konturen, erkennbar. Daher ist schwer zu entscheiden, ob es sich um eine abschließende Entwurfszeichnung handelt. Griffelspuren deuten darauf hin, dass die Komposition weiterverwendet worden ist.
Die Zuschreibung des Blattes ist seit jeher umstritten. Harzen selbst hat in seinen beiden Inventaren zwischen Pontormo und dessen SchĂŒler Bronzino geschwankt. In der Folgezeit haben sich um diese beiden Positionen zwei Lager gebildet. EinmĂŒtigkeit herrscht darĂŒber, dass die Zeichnung mit Pontormos EntwurfstĂ€tigkeit fĂŒr die beiden Medici-Villen in Careggi und Castello in Zusammenhang steht. ZunĂ€chst entwarf er 1535/36 im Auftrag Alessandro de’ Medicis einige Fresken fĂŒr eine Loggia in der von Michelozzo fĂŒr Cosimo d. Älteren erbauten Villa von Careggi. Diese war 1527 nach Vertreibung der Medici teilweise zerstört und um 1531 baulich wiederhergestellt worden. Die AusfĂŒhrung ĂŒbernahmen unter Pontormos Leitung Agnolo Bronzino und einige weitere Mitarbeiter. Die Vollendung der Arbeiten wurde nach der Ermordung von Alessandro 1536 gestoppt. Kurz darauf erhielt Pontormo von Großherzog Cosimo I. den Auftrag, fĂŒr eine Loggia im Schloss von Castello Fresken zu entwerfen. Die AusfĂŒhrung wurde wiederum von Bronzino und anderen KĂŒnstlern ĂŒbernommen. Hinzu kommt, dass Alessandro fĂŒr Careggi die Ausmalung einer weiteren Loggia plante, die jedoch aufgrund seines unerwarteten Todes nicht mehr verwirklicht wurde. Dennoch ist nicht undenkbar, dass Pontormo bereits Vorstudien hierfĂŒr angefertigt hatte.
Von beiden ausgefĂŒhrten Freskenzyklen haben sich keinerlei Spuren erhalten. Es bedeutete fĂŒr die Pontormo-Forschung daher eine große Herausforderung, aus dem erhaltenen zeichnerischen ƒuvre des KĂŒnstlers einzelne BlĂ€tter mit diesen Projekten in Verbindung zu bringen.
Ausgangspunkt aller Überlegungen muss Vasari sein, der ausdrĂŒcklich belegt, dass Pontormo als Entwerfer anzusehen ist, sodass ehemals zahlreiche Zeichnungen existiert haben mĂŒssen. Er ĂŒberliefert auch die Programme der Fresken; demnach waren in Careggi fĂŒnf Figuren gemalt worden, nĂ€mlich die Personifikationen des Schicksals, der Gerechtigkeit, des Sieges, des Friedens und des Ruhmes.(Anm.1) Problematisch ist, dass Vasari selbst in seiner Vita Bronzinos diese Angaben etwas relativiert, indem er unter dessen Arbeiten fĂŒr Careggi eine Prudentia (anstelle der Vittoria) erwĂ€hnt.(Anm.2)
FĂŒr Castello berichtet Vasari, dass Pontormo fast völlig nackte Frauengestalten, nĂ€mlich die Philosophie, die Astrologie, die Geometrie, die Musik und die Arithmetik und eine Ceres entworfen habe.(Anm.3)
Diese Figuren werden ausdrĂŒcklich aufgrund ihrer besonderen Gestaltung erwĂ€hnt. Sie erschienen Vasari in ihren Proportionen „doch recht mißgestaltet, und manche der dort gezeigten Verdrehungen und Haltungen“ vermittelte ihm den Eindruck, „als fehle ihnen jegliches MaßverhĂ€ltnis (
)“.(Anm.4)
Vor diesem Hintergrund ist die genaue Zuordnung des Hamburger Blattes zu den Fresken keineswegs zwingend. Denn aufgrund der fehlenden ikonographischen Eindeutigkeit (siehe oben) lĂ€sst sich die Figur keinem der Zyklen unzweifelhaft zuordnen. Denkbar ist auch, dass es sich um ein Modello fĂŒr eine der spĂ€ter nicht ausgefĂŒhrten Teile in Careggi oder um eine verworfene Idee fĂŒr Castello handelt. Mit diesem Projekt verbindet sich die Figur auf jeden Fall stĂ€rker aufgrund der oben beschriebenen und von Vasari kritisierten „unklassischen“ ZĂŒge. Eine eindeutige Bestimmung erscheint nicht möglich. Im Gegensatz zu dieser EinschĂ€tzung steht die bislang in der Literatur seit Pauli fast unisono vertretene Zuordnung des Blattes zu Careggi. Lediglich vereinzelt wurde Castello favorisiert.
Trotz der bei Vasari eindeutig vermerkten EntwurfstĂ€tigkeit Pontormos wurde dessen Urheberschaft an dem Blatt wiederholt – so von Anna Forlani Tempesti (Anm.5), Philippe Costamagna (Anm.6) und Craig Hugh Smyth (Anm.7) bezweifelt.(Anm.8) Sie hielten eine mögliche Autorschaft Bronzinos, der ja auch an der AusfĂŒhrung der Fresken beteiligt war, fĂŒr denkbar. Franklin sah in dem „somewhat finicky, rather pneumatic approach to certain parts of the drawing“ (Anm.9), ebenfalls Kennzeichen von Bronzinos Stil. Dennoch zweifelte er nicht an der Autorschaft Pontormos. Denn fĂŒr ihn war es mehr als fraglich, dass Bronzino bereits in den 1530er Jahren ĂŒber eine so hohe kĂŒnstlerische QualitĂ€t, wie sie die Zeichnung aufweist, verfĂŒgte.(Anm.10)
Verglichen mit anderen Kreidestudien Pontormos wirkt die Hamburger Zeichnung tatsĂ€chlich relativ fest, vor allem im Konturbereich, was aber vielleicht vornehmlich der Funktion als einer konkreten Vorstudie zuzurechnen sein dĂŒrfte. GrĂ¶ĂŸere Ähnlichkeit weist die Figur zu einer ebenfalls mit den Freskenzyklen in Verbindung gebrachten Zeichnung Pontormos in den Uffizien auf.(Anm.11) Dort finden sich ebenfalls eine Konturbetonung, die leichten Verzerrungen der Anatomie sowie eine sorgfĂ€ltige Modellierung. Interessant ist auch, dass die Figur in Ă€hnlicher Haltung, jedoch bekleidet, auf einem nach einem Entwurf Pontormos gefertigten Teppich Verwendung fand.(Anm.12) FĂŒr Pontormo spricht auch, dass seine grundsĂ€tzliche Erfindung der Figur niemals in Frage gestellt wurde. Letztlich lassen auch die kleineren Detailstudien auf Recto und Verso keinen Zweifel daran, dass Pontormo als Zeichner anzusehen ist. So kann die kleine, aber aufgrund ihrer Torsion markante Figur einer nackten Frau am unteren linken Bildrand hervorragend mit seinen Arbeiten fĂŒr das zerstörte Chorfresko in San Lorenzo in Florenz in Verbindung gebracht werden.(Anm.13) Sie ist sehr gut vergleichbar mit der Haltung der Eva auf der Darstellung der „Arbeiten von Adam und Eva“.(Anm.14) Die Bruststudie auf dem Verso Ă€hnelt in der Zeichenweise deutlich einem RĂŒckenakt, den Pontormo im Zusammenhang mit seinen Studien fĂŒr die „Vier Evangelisten“ anfertigte.(Anm.15)
Einhellig Pontormo zugeschrieben wurde interessanterweise die feine Darstellung einer Madonna mit Kind auf der RĂŒckseite des Blattes. In ihr sah Cox-Rearick möglicherweise die Vorstudie zu einem bei Vasari erwĂ€hnten Madonnenbild, das Pontormo fĂŒr den Steinmetz seines etwa 1535 erbauten Hauses gemalt habe. Diese Vermutung bleibt jedoch hypothetisch, da das Bild heute nicht mehr nachweisbar ist.
Vor dem Hintergrund dieser Beobachtungen ist es unvorstellbar, dass Bronzino als SchĂŒler die Hauptzeichnung und Pontormo als Lehrer die weniger prĂ€senten Nebenszenen auf dem Blatt ausgefĂŒhrt haben soll. Wahrscheinlich erscheint vielmehr, dass sĂ€mtliche Elemente des Blattes auf Pontormo zurĂŒckgehen. Die Entstehung der Hauptfigur dĂŒrfte Mitte der 1530er Jahre anzunehmen sein. Ob Pontormo die kleineren Studien gleichzeitig schuf oder spĂ€ter hinzufĂŒgte, lĂ€sst sich nicht sicher entscheiden. Letzteres dĂŒrfte aber wahrscheinlich sein. Wenig ĂŒberzeugend ist Pilliods Vorschlag, dass das gesamte Blatt aufgrund der BezĂŒge zu den Arbeiten fĂŒr S. Lorenzo spĂ€ter zu datieren ist.

David Klemm

1 Giorgio Vasari: Das Leben des Pontormo. Neu ĂŒbersetzt, kommentiert u. hrsg. v. Katja Burzer, Berlin 2004, S. 55.
2 Ebd., S. 110, Anm. 166.
3 Ebd., S. 56.
4 Ebd.
5 Firenze e la Toscana dei Medici nell’ Europa del Cinquecento. Il primato del disegno, Ausst.-Kat. Florenz, Palazzo Strozzi, Palazzo Vecchio, Florenz 1980, S. 176 (Beitrag Anna Forlani Tempesti); vgl.Anna Forlani Tempesti: Note al Pontormo disegnatore, in: Paragone 18, 1967, Nr. 207, S. 70-86.
6 Philippe Costamagna: Pontormo, Mailand 1994, S. 232.
7 Craig H. Smyth: Bronzino as Draughtsman. An Introduction; with notes on his portraiture and tapestries, New York 1971, S. 50, Anm. 18.
8 Zur Diskussion der Zuschreibung vgl. Elisabeth Pilliod: Pontormo, Bronzino, Allori: A Genealogy of Florentine Art, New Haven, London 2001, S. 241, Anm. 101.
9 Leonardo da Vinci, Michelangelo and the Renaissance in Florence, hrsg. v. David Franklin, Ausst.-Kat. Ottawa, National Gallery of Canada, Ottawa 2005, S. 222 (Beitrag David Franklin).
10 Ebd.
11 Florenz, Gabinetto Disegni e Stampe degli Uffizi, Inv.-Nr. 6584 F; vgl. L’officina della maniera. Varietà e fierezza nell’arte fiorentina del Cinquecento fra le due repubbliche 1494-1530, hrsg. v. Alessandro Cecchi, Antonio Natali, Ausst.-Kat. Florenz, Galleria degli Uffizi, Venedig 1996, S. 151–153.
12 Rom, Palazzo Quirinale. Vgl. Elisabeth Pilliod: Pontormo, Bronzino, Allori: A Genealogy of Florentine Art, New Haven, London 2001, S. 36.
13 Zu Pontormo und S. Lorenzo vgl. Massimo Firpo: Gli affreschi di Pontormo a San Lorenzo. Eresia, politica e cultura nella Firenze di Cosimo I., Turin 1997.
14 Florenz, Gabinetto Disegni e Stampe degli Uffizi, Inv.-Nr. 6535 F.
15 Florenz, Gabinetto Disegni e Stampe degli Uffizi, Inv.-Nr. 6750 F.

Details zu diesem Werk

Beschriftung

Umfassungslinie (Feder in Hellbraun); Umfassungslinie (Feder in Dunkelbraun); auf dem Verso unten rechts bezeichnet: "Jacomo Pontormo" (Bleistift); rechts davon: Stempel der Hamburger Kunsthalle (L. 1328)

Verso

Titel verso: Studie zu einer Halbfigur der Maria mit dem Kind und dem Johannesknaben; Studie eines mÀnnlichen Oberkörpers

Technik verso: Schwarze Kreide

Provenienz

Georg Ernst Harzen (1790-1863), Hamburg (L. 1244); NH Ad : 02 : 01, S. 210 (als Bronzino); NH Ad : 01 : 03, fol. 96 (als Pontormo): "Weibliche Figur mit entblĂ¶ĂŸtem Oberkörper einen Schild haltend. KniestĂŒck. Schön vollendete Kreide Studie. 9.8. 13.2."; Legat Harzen 1863 an die "StĂ€dtische Gallerie" Hamburg; 1868 der Stadt ĂŒbereignet fĂŒr die 1869 eröffnete Kunsthalle

Bibliographie

Maniera: Pontormo, Bronzino und das Florenz der Medici, h. Aurenhammer, N. S. Baker, K. Bedenbender, A. Bloemacher, G. Blum und 16 anderen Prestel Verlag, MĂŒnchen 2016, 303, S.246, Nr.111, Abb.S. 247

David Klemm: Italienische Zeichnungen 1450-1800. Kupferstichkabinett der Hamburger Kunsthalle, Die Sammlungen der Hamburger Kunsthalle Kupferstichkabinett, Bd. 2, Köln u. a. 2009, S.299-300, Nr.440, Abb.Farbtafel S. 24

David Klemm: Von Leonardo bis Piranesi. Italienische Zeichnungen von 1450 bis 1800 aus dem Kupferstichkabinett der Hamburger Kunsthalle, hrsg. von Hubertus Gaßner, David Klemm und Andreas Stolzenburg, Ausst.-Kat. Hamburger Kunsthalle, Bremen 2008, S.58-59, Abb, S. 223, Nr.23

Hamburger Kunsthalle. Museum Guide, Hamburg 2005, S.140, Abb.

Leonardo da Vinci, Michelangelo and the Renaissance in Florence, hrsg. von David Franklin, Ausst.-Kat. Ottawa, National Gallery of Canada 2005, S.222-223, 347, Nr. 75

Im Blickfeld. Die Jahre 2001/2002 in der Hamburger Kunsthalle, hrsg. von Uwe M. Schneede, Hamburg 2003, S.18-19, Abb.

Andreas Stolzenburg: Das Projekt Kupferstichkabinett der ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius, in: Im Blickfeld.Die Jahre 2001/2002 in der Hamburger Kunsthalle 2003, , S.19, Abb.

Petra Roettig, Annemarie Stefes, Andreas Stolzenburg: Von DĂŒrer bis Goya. 100 Meisterzeichnungen aus dem Kupferstichkabinett der Hamburger Kunsthalle, Ausst.-Kat. Hamburger Kunsthalle 2001, S.28-29, Nr.9, Abb.

Elisabeth Pilliod: Pontromo, Bronzino, Allori: A Genealogy of Florentine Art, New Haven, London 2001, S.39

Eckhard Schaar, David Klemm: Italienische Zeichnungen der Renaissance aus dem Kupferstichkabinett der Hamburger Kunsthalle, Ausst.-Kat. Hamburger Kunsthalle 1997, S.102, Nr.44, Abb.46

Hamburger Kunsthalle, hrsg. von Werner Hofmann, MĂŒnchen 1989 (2. erw. Aufl.), S.196, Nr.435, Abb.435

Hamburger Kunsthalle, hrsg. von Werner Hofmann, MĂŒnchen 1985, S.180, Nr.399, Abb.

Firenze e la Toscana dei Medici nell' Europa del Cinquecento. Il primato del disegno, Ausst.-Kat. Florenz, Palazzo Strozzi, Palazzo Vecchio 1980, S.176, Nr.413

Catherine Monbeig-Goguel: Il Manierismo fiorentino, Mailand 1971, S.81, Abb.Taf. 3

Craig Hugh Smyth: Bronzino as Draughtsman. An Introduction; with notes on his portraiture and tapestries, New York 1971, S.50, Anm. 18

Anna Forlani Tempesti: Note al Pontormo disegnatore, in: Paragone 18, 1967, Nr. 207, , S.81

Luciano Berti: Pontormo. Disegni, Florenz 1965, S.zu Taf. 52 im Anhang, Abb.Taf. 52

Janet Cox Rearick: The Drawings of Pontormo, Bd. 1 (Text), Cambridge 1964, S.289-290, Nr.314

Janet Cox Rearick: The Drawings of Pontormo, Bd. 2 (Abb.), Cambridge 1964, S.298-299, Nr.333 (verso), Abb.305, 312

[Wolf Stubbe]: Italienische Zeichnungen 1500-1800. Ausstellung aus den BestÀnden des Kupferstichkabinetts, Ausst.-Kat. Hamburger Kunsthalle 1957, S.21, Nr.89

V. T. [nicht aufgelöst]: Amburgo: Mostra di disegni italiani dal XV al XVIII secolo, in: Emporium. Rivista mensile illustrata d'arte e di cultura 76, 1957, Nr. 126, S. 228-229, S.229

Bernard Berenson: The Drawings of the Florentine Painters. Amplified Edition, Bd. 2, Chicago 1938, S.300, Nr.2252A

Bernard Berenson: The Drawings of the Florentine Painters. Amplified Edition, Bd. 3, Chicago 1938, Abb.993, 992 (verso)

Oskar Fischel: Dreizehnte Veröffentlichung der Prestel-Gesellschaft: Zeichnungen italienischer Meister in der Kunsthalle zu Hamburg, in: Kunst und KĂŒnstler XXIX, 1930/31, S. 480, S.480

Odoardo H. Giglioli: [Anmerkungen zur Prestel-Mappe], in: Cronache d`Arte, 5, 1928, , S.262-263

August Liebmann Mayer: Zeichnungen Alter Meister in der Kunsthalle zu Hamburg. Italiener, Pantheon Band II, 1928, S. 388, S.388

Gustav Pauli: Zeichnungen Alter Meister in der Kunsthalle zu Hamburg. Italiener. Neue Folge, Frankfurt am Main 1927, Abb.Taf. 19

Ausstellung von Zeichnungen Alter Meister aus den Sammlungen der Kunsthalle zu Hamburg, Ausst.-Kat. Kunstverein in Hamburg 1920, S.21, Nr.119