Hamburger Kunsthalle vor Start umfangreicher Modernisierung

Presseinformation

MUSEUM, MÄZEN ALEXANDER OTTO UND STADT STELLEN PLÄNE VOR

Die Hamburger Kunsthalle steht in den Startlöchern fĂŒr die Realisierung ihrer umfangreichen Modernisierung. Damit ist das Ziel verbunden, die internationale Bedeutung der Sammlung zu festigen, die AttraktivitĂ€t des Museums fĂŒr die Besucher zu erhöhen, dem Haus zu einer noch stĂ€rkeren PrĂ€senz im stĂ€dtischen Raum zu verhelfen und die eigentlichen Museumsaufgaben zu stĂ€rken. Ermöglicht wird die Modernisierung durch eine großzĂŒgige 15-Millionen-Euro-Sachspende der vom Hamburger Unternehmer und MĂ€zen Alexander Otto und seiner Frau gegrĂŒndeten Dorit und Alexander Otto-Stiftung. Der Senat hat zudem heute, am 6. Mai 2014, beschlossen, zusĂ€tzlich das Depot der Kunsthalle zu sanieren und im Rahmen von Umbaumaßnahmen im Bereich Deichtorplatz/Ferdinandstor die Außenanlagen des Museums neu zu gestalten.

Die Modernisierung soll im Herbst 2014 beginnen. Die Kunsthalle bleibt fĂŒr die Besucher geöffnet. Ab 1. Juli 2014 werden im Zuge der vorbereitenden Arbeiten der Muschelkalkbau und der GrĂŒndungsbau geschlossen. Neben wechselnden Sonderausstellungen werden die Highlights der Sammlung dann im Ungers-Bau gezeigt. Im FrĂŒhjahr 2016 wird sich die Hamburger Kunsthalle mit neu gewonnener Strahlkraft prĂ€sentieren.

Das Modernisierungsprojekt ist getragen von der Leitidee der Wiederbelebung des historischen, zentralen Haupteinganges im GrĂŒndungsbau. Mit seiner Wiedereröffnung werden alle GebĂ€udeteile der Hamburger Kunsthalle zu einem einzigen Museumskomplex zusammengefĂŒhrt. Das reprĂ€sentative Foyer und Treppenhaus des GrĂŒndungsbaus wird modern und serviceorientiert umgestaltet. Die PrĂ€sentation der stĂ€ndigen Sammlung erfĂ€hrt eine substanzielle Verbesserung durch eine Modernisierung der RĂ€ume fĂŒr die Alten Meister und das 19. Jahrhundert sowie durch ein besucherfreundliches Leitsystem. Frei werdende FlĂ€chen in den bisherigen Eingangsbereichen werden zukĂŒnftig fĂŒr die PrĂ€sentation von Kunst genutzt. Der gestiegenen Nachfrage nach Bildungs- und Vermittlungsprogrammen wird die Kunsthalle mit renovierten und besser gegliederten RĂ€umen und der Schaffung eines zentralen Saales fĂŒr Veranstaltungen gerecht.

Modernisierte und teils neu geschaffene RĂ€umlichkeiten fĂŒhren außerdem zu besseren Arbeitsbedingungen in den Bereichen Forschung, Restaurierung und Verwaltung. Am Ort des alten CafĂ© Liebermann wird ein neues MuseumscafĂ© eingerichtet. Die Maßnahmen sind mit dem Denkmalschutzamt und dem Oberbaudirektor abgestimmt.

Der von Alfred Lichtwark, Albert Erbe und Fritz Schumacher geplante, und von Letzterem umgesetzte reprĂ€sentative Kuppelbau der Kunsthalle, bleibt als Baudenkmal von außen unangetastet. Er wird kĂŒnftig jedoch im Geiste Lichtwarks, im Außen- und im Innenbereich durch Skulpturen belebt. Der bisher als Garderobe genutzte Seitenraum wird fĂŒr museumspĂ€dagogische Angebote genutzt werden.

Der Senat hat zudem heute beschlossen, parallel zur Modernisierung der Kunsthalle auch das zentrale GemĂ€lde- und Skulpturendepot in der Kunsthalle fĂŒr rund vier Millionen Euro zu sanieren, so dass kĂŒnftig eine Aufbewahrung und Sicherung der Kunstwerke auf internationalem Niveau möglich sein wird. Zudem wird der Senat mit knapp drei Millionen Euro aus dem Sonderinvestitionsfonds Hamburg 2010 Teile des Außenbereiches der Kunsthalle im Rahmen von Umbaumaßnahmen im Bereich Deichtorplatz/Ferdinandstor umgestalten. Die Kunsthalle öffnet sich dadurch zukĂŒnftig ĂŒber eine neu gestaltete, ansprechende und barrierefreie Außenanlage zur Stadt und zur Alster hin.

Besucher können sich die geplante Modernisierung anhand eines Modells im Maßstab 1:66 ab Ende Mai 2014 in der Hamburger Kunsthalle anschauen.

 

Im Einzelnen sehen die PlÀne vor

Zentrales Eingangsportal
Ziel ist es, den historischen Haupteingang vis-Ă -vis der Alster als zentrales und attraktives Eingangsportal wieder zu eröffnen. Die seit 1919 ungenutzte Eingangstreppe wird zu einem reprĂ€sentativen, einladenden Zugang ausgebaut. Diese Treppe fĂŒhrt zukĂŒnftig in den wieder freigelegten, offenen Arkadenraum. Das großzĂŒgige, lichtdurchflutete Foyer gibt den Blick durch eine breite Glasfront auf die Alster frei. Eine glĂ€serne Aufzugsanlage im Arkadenbereich ermöglicht den barrierefreien Zugang.

Attraktives Foyer und Servicezone
Im Foyer entsteht eine großzĂŒgige neue Eingangssituation mit verkĂŒrzten Wegen in die einzelnen GebĂ€udeteile. Dem Besucher wird die Orientierung deutlich erleichtert: Über zwei RundgĂ€nge kann man wahlweise zur Gegenwartskunst oder zur Kunst vor 1950 gelangen. Das attraktive Foyer vereint den Ticketverkauf, die Besucher-Information und den Museumsshop. Der derzeitige Olympiasaal wird mit dem Saal der Meisterzeichnung zusammengelegt und so ausgestattet, dass er EmpfĂ€nge und Veranstaltungen fĂŒr bis zu 400 Personen ermöglicht. Am Ort des ehemaligen CafĂ© Liebermann wird ein neues MuseumscafĂ© eingerichtet. Durch ein neu erschlossenes Zwischengeschoss entsteht ein weiteres Foyer mit Garderoben und Serviceeinrichtungen. Der Übergang zur Galerie der Gegenwart wird zudem deutlich aufgewertet und ein neuer, gebĂ€udeinterner Übergang zum Hubertus-Wald-Forum geschaffen. Eine neue Aufzugsanlage sorgt auch hier fĂŒr barrierefreien Zugang zu allen Geschossen.

Neugestaltung von AusstellungsflÀchen, Modernisierung der VermittlungsrÀume und ErgÀnzungsbau
Nachdem bereits 2006 die Renovierung der Klassischen Moderne abgeschlossen wurde, werden im Muschelkalkbau im 1. Obergeschoss nun die SammlungsrĂ€ume der Alten Meister und des 19. Jahrhunderts umfangreich saniert und behutsam modernisiert. Neben der Umstellung auf modernste LED-Beleuchtungstechnik werden die BodenbelĂ€ge und die OberflĂ€chen der WĂ€nde erneuert, so dass die Exponate deutlich besser zur Geltung kommen. Die derzeit ĂŒber das GebĂ€ude verteilten RĂ€ume der Abteilung Bildung und Vermittlung werden an zentraler Stelle zusammengefasst und modernisiert. Bahnseitig des GrĂŒndungsbaus wird ein viergeschossiger, energieeffizienter Neubau eingepasst. Hier werden kĂŒnftig BĂŒros fĂŒr Kuratoren, Verwaltung und die RestaurierungswerkstĂ€tten untergebracht. Der Neubau wird stilistisch behutsam in die bestehende Fassade integriert.

Depotsanierung und Neugestaltung der Außenanlagen
Im Rahmen der Modernisierung wird das zentrale GemĂ€lde- und Skulpturendepot in der Kunsthalle auf internationales Niveau gebracht. Dies beinhaltet die Erneuerung der DĂ€mmung und OberflĂ€chen inklusive der BodenbelĂ€ge zugunsten einer staubarmen und klimastabilen Lagerung von Kunstwerken, beziehungsweise eines erschĂŒtterungsarmen Transports der Werke. Außerdem werden das Regal- und HĂ€ngesystem erneuert sowie potentielle Gefahrenquellen, wie zum Beispiel wasserfĂŒhrende Leitungen, beseitigt. FĂŒr die Kosten der Depotsanierung kommt die Stadt auf. DafĂŒr hat der Senat heute beschlossen, rund vier Millionen Euro bei der Hamburgischen BĂŒrgerschaft zu beantragen.

Der Senat hat zudem eine umfassende Umgestaltung und Aufwertung des Außenbereiches des Museums beschlossen. Mit Mitteln aus dem Sonderinvestitionsfonds Hamburg 2010 im Rahmen des Umbaus Deichtorplatz/Ferdinandstor soll die QualitĂ€t der sĂŒdlichen AußenflĂ€chen erhöht werden. Auf Niveau des KunsthallengebĂ€udes soll eine neue Flaniermeile als zentraler Fußweg entstehen, mit Sitzgelegenheiten, neuen Anpflanzungen und einer barrierefreien Anbindung an die Alster. Diese erfolgt durch den Bau einer neuen rollstuhlgerechten Rampenanlage, die das Straßen- mit dem Museumsniveau verbindet, den Einbau taktiler Elemente in den Bodenbelag zur WegefĂŒhrung sowie die Umgestaltung der bestehenden Treppenanlage.

Kunsthalle bleibt wÀhrend Bauphase geöffnet
Die Kunsthalle bleibt wĂ€hrend der Modernisierung in Teilbereichen fĂŒr Besucher geöffnet. Weiterhin werden im Ungers-Bau große Sonderausstellungen gezeigt sowie eine konzentrierte PrĂ€sentation der 200 bedeutendsten Werke aus allen Bereichen der Sammlung. Ebenso wird ein umfangreiches Programm an Veranstaltungen und museumspĂ€dagogischen Kursen wĂ€hrend des Umbaus geboten. Im Zuge der vorbereitenden Arbeiten fĂŒr die Modernisierung werden am 1. Juli 2014 der Muschelkalkbau und der GrĂŒndungsbau geschlossen. Im FrĂŒhjahr 2016 wird sich die Hamburger Kunsthalle dann mit neu gewonnener Strahlkraft prĂ€sentieren.

Engagement von Alexander Otto
Alexander Otto stellt persönlich und ĂŒber die von ihm und seiner Frau gegrĂŒndete Dorit und Alexander Otto-Stiftung 15 Millionen Euro an Planungs- und Bauleistungen als Sachspende fĂŒr die Modernisierung bereit. Die Entwurfsplanung wurde gemeinsam von der Hamburger Kunsthalle, der ECE und den zustĂ€ndigen Behörden entwickelt. Das Projektmanagement liegt bei der ECE. Bei der architektonischen Gestaltung arbeiten die ECE-Architekten mit dem renommierten, externen ArchitektenbĂŒro LH-Architekten zusammen. FĂŒr die Modernisierung der SammlungsrĂ€ume wird eng mit externen Museumsfachleuten zusammengearbeitet.

 

Zitate

Hamburgs Erster BĂŒrgermeister Olaf Scholz: »Schon die GrĂŒndung der Kunsthalle geht wesentlich auf bĂŒrgerschaftlichen Einsatz zurĂŒck. Insofern steht das Engagement von Dorit und Alexander Otto in einer guten Tradition. Der Hamburger Senat ist hierfĂŒr sehr dankbar. Der umfassende Modernisierungsprozess der Kunsthalle wird die Bedeutung dieser wichtigen Hamburger Kulturinstitution auch im internationalen Rahmen stĂ€rken.«

Alexander Otto: »Mir ist wichtig, dass wir gemeinsam die Kunsthalle jetzt fit fĂŒr die Zukunft machen. Bei meinen vielen Besuchen der Kunsthalle ist mir bewusst geworden, dass die zahlreichen Umbaumaßnahmen der Vergangenheit nicht zum Zurechtfinden in den Sammlungen beigetragen haben. Daher haben meine Frau und ich uns entschlossen, eine umfĂ€ngliche Modernisierung zu ermöglichen, die sowohl das Bauwerk als auch die Kunstwerke wieder so zur Geltung bringt, wie es ein großes Museum verdient. Schon beim Betreten sollen kĂŒnftig Vorfreude und Erwartungen geweckt werden, die sich im Inneren dann erfĂŒllen.«

Dorit Otto: »Die große Zahl von 60.000 Besuchen durch Kinder und Jugendliche zeigt, dass die Kunsthalle auch einen Bildungsauftrag erfĂŒllt. Daher freut es mich, dass wir mit der Modernisierung auch den Bereich der MuseumspĂ€dagogik stĂ€rken werden. Es ist wichtig, dass wir unseren Kindern den Zugang zur Kunst so leicht wie möglich machen.«

Kultursenatorin Prof. Barbara Kisseler: »Die Kunsthalle ist das besucherstĂ€rkste Museum Hamburgs und eines der grĂ¶ĂŸten Kunstmuseen Deutschlands. Dank der großzĂŒgigen Spende der Dorit und Alexander Otto-Stiftung wird die Kunsthalle noch attraktiver fĂŒr die Besucher und kann ihre internationale Bedeutung weiter ausbauen. Mit der Sanierung des zentralen GemĂ€lde- und Skulpturendepots werden wir zudem das Kunst-GedĂ€chtnis der Stadt langfristig sichern.«

Verkehrssenator Frank Horch: »Alle Maßnahmen fĂŒhren zu einer sichtbaren Aufwertung des Außenbereichs. Nicht nur die Kunsthalle selbst, auch die Verkehrsanlagen erhalten ein attraktives Gesicht. Die Kunsthalle wird aus ihrer ‚Insellage‘ geholt. Dazu trĂ€gt die bessere Erreichbarkeit maßgeblich bei. Das gilt gerade auch fĂŒr Menschen mit MobilitĂ€tseinschrĂ€nkung. Es ist eine stĂ€dtische Aufgabe, hier fĂŒr eine Verbesserung zu sorgen und das Umfeld der Kunsthalle in jeder Hinsicht aufzuwerten.«

Prof. Dr. Hubertus Gaßner, Direktor der Hamburger Kunsthalle: »Die vielfĂ€ltigen Modernisierungsmaßnahmen, die jetzt dank der Spende der Dorit und Alexander OttoStiftung vorgenommen werden können, ĂŒbertreffen meine anfĂ€nglichen Erwartungen auf die erfreulichste Weise. Die Hamburger Kunsthalle wird nach den umfangreichen Maßnahmen schöner und funktionsfĂ€higer dastehen als je zuvor, wobei ich mich besonders auf den neuen Eingang mit dem Foyer und auf die renovierten AusstellungsrĂ€ume freue. Die ErtĂŒchtigung des Depots wird mich ruhiger schlafen lassen und der neue Anbau verspricht ein produktiveres Zusammenwirken der Mitarbeiter. In unserem wieder eingerichteten MuseumscafĂ© werden mir nur noch glĂŒckliche Besucher begegnen.«

Dr. Stefan Brandt, GeschĂ€ftsfĂŒhrer der Hamburger Kunsthalle: »Ich bin froh, dass so viele grundlegende Verbesserungen fĂŒr unser Haus im Modernisierungspaket enthalten sind. Wir haben einen sehr anspruchsvollen Fahrplan fĂŒr die Bauphase aufgestellt, den wir gemeinsam mit unseren Partnern mit großem Engagement angehen wollen. WĂ€hrend der Bauzeit möchten wir unsere Besucher umfassend und zeitnah ĂŒber die fortschreitenden VerĂ€nderungen informieren. Die BeeintrĂ€chtigungen durch die Bauzeit sollen fĂŒr unser Publikum so gering wie möglich ausfallen. Deshalb werden wir auch wĂ€hrend der Modernisierung ein vielfĂ€ltiges Programm mit Sonderausstellungen, der PrĂ€sentation der Sammlungshighlights und Veranstaltungen anbieten.«

 

Zum Hintergrund

Die Hamburger Kunsthalle gehört zu den bedeutendsten und grĂ¶ĂŸten Kunstmuseen Deutschlands. Sie ist eines der wenigen Museen, in dem Besucher Kunst vom Mittelalter bis in die unmittelbare Gegenwart erleben können. Neben den Sammlungen erlangt die Hamburger Kunsthalle international Aufmerksamkeit mit hochkarĂ€tigen Sonderausstellungen, die jĂ€hrlich tausende Besucher in die Hansestadt locken. In zentraler Lage zwischen dem Hauptbahnhof und der Alster setzt die Hamburger Kunsthalle seit fast 150 Jahren architektonische Akzente: Der ornamentgeschmĂŒckte GrĂŒndungsbau wurde 1869 nach EntwĂŒrfen von Georg Theodor Schirrmacher und Hermann von der Hude eröffnet. Das Treppenhaus im Zentrum des Altbaus gilt als einer der wenigen erhaltenen RaumentwĂŒrfe aus der GrĂŒnderzeit der Stadt. Der Erweiterungsbau von Albert Erbe und Fritz Schumacher im neoklassizistischen Stil aus hellem Muschelkalkstein wurde 1919 eingeweiht. 1997 eröffnete die Galerie der Gegenwart nach PlĂ€nen des Architekten Oswald Mathias Ungers. Dorit Otto, die auch im Advisory Board der Kunsthalle sitzt, und Alexander Otto haben sich seit vielen Jahren als Förderer der Hamburger Kunsthalle verdient gemacht. Die Modernisierung ist bislang ihr grĂ¶ĂŸtes Förderprojekt in der Hansestadt. Ihre Dorit und Alexander Otto-Stiftung förderte zuletzt u.a. die Sanierung von St. Katharinen und die TCMAmbulanz im Mammazentrum des Krankenhaus Jerusalem.

Zusammen mit den von Alexander Otto initiierten Stiftungen »Stiftung Lebendige Stadt«, und »Alexander Otto Sportstiftung« sowie seinem Unternehmen ECE hat der gebĂŒrtige Hamburger zudem u.a. bereits die Illumination der Speicherstadt, den Umbau des Jungfernstiegs, den Bau der Volksbank-Arena, den Umbau des Haus des Sports und die Planung des HSVCampus im Volkspark unterstĂŒtzt. DarĂŒber hinaus fördern seine Stiftungen jĂ€hrlich viele kleinere und grĂ¶ĂŸere Projekte in Hamburg. 2011 wurde er hierfĂŒr mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande ausgezeichnet.

Die ECE unterstĂŒtzte in der Vergangenheit bereits mehrfach Ausstellungen zur niederlĂ€ndischen Malerei der Kunsthalle: 2004 »VergnĂŒgliches Leben – Verborgene Lust«, 2005 »Pieter de Hooch – Der Liebesbote«, 2008 »Spiegel geheimer WĂŒnsche«, 2010 »Segeln, was das Zeug hĂ€lt« und 2011 »Bruegel, Rembrandt & Co«.

Visualisierungen und Bilder zum Download unter www.hamburg.de/kulturbehoerde