Max Beckmann in seinen Tagebüchern
Selbstbildnis Florenz, 1907
Öl auf Leinwand
98 cm x 90 cm
Gemeinsames Eigentum der Hamburger Kunsthalle, Stiftung Hamburger Kunstsammlungen und Ernst von Siemens Kunststiftung. Die Erwerbung der Hamburger Kunsthalle wurde unterstützt von der Campe’schen Historischen Kunststiftung, der Kulturstiftung der Länder und der Hermann Reemtsma Stiftung.
SHK / Hamburger Kunsthalle / ARTOTHEK
Foto: Elke Walford
Der Maler Max Beckmann (1884-1950) führte zwischen 1903 und 1950 Tagebuch. Mit der vollständigen Online-Edition von Max Beckmanns Tagebüchern machen die Bayerischen Staatsgemäldesammlungen erstmals sämtliche 17 Tagebücher des Künstlers aus den Jahren 1903 bis 1950 zugänglich. Sie umfassen circa 3850 Seiten. Die bisherigen Bucheditionen der frühen Tagebücher verfügten nur über knappe Kommentare und Register. Die Buchausgabe der Tagebücher 1940-1950 lag nur in einer unvollständigen Transkription von Mathilde Q. Beckmann, mit wenigen Kommentaren und ohne Register, vor.
Der Schauspieler Hanns Zischler leiht an diesem Abend Max Beckmann seine Stimme und liest ausgewählte Passagen aus den Tagebüchern.
Begrüßung durch Alexander Klar, Direktor der Hamburger Kunsthalle.
Ort: Werner-Otto-Saal
Eintritt: 20€, ermäßigt 15€
Hamburg 20095
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