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Rembrandt Harmensz. van Rijn
Der Hl. Hieronymus, um 1649
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Rembrandt Harmensz. van Rijn

Der Hl. Hieronymus, um 1649

Rembrandt Harmensz. van Rijn

Der Hl. Hieronymus, um 1649

Dieses Meisterwerk ist einer der seltenen RadierungsentwĂŒrfe Rembrandts – fĂŒr gewöhnlich zeichnete der KĂŒnstler seine Bildideen direkt auf die prĂ€parierte Kupferplatte.(Anm.1) Mit der annĂ€hernd maßgleichen Radierung (H. 104, Inv.-Nr. 6223) stimmt die grundlegende Komposition spiegelverkehrt ĂŒberein.(Anm.2) Leichte Abwandlungen der radierten Fassung wie die erhobene linke Vordertatze des Löwen und das auf sein linkes Hinterbein fallende Licht werden auf der Zeichnung bereits durch Deckweißkorrektur markiert.
Andere Partien sind auf der Radierung detaillierter ausgefĂŒhrt, z. B. die FĂŒĂŸe des Heiligen mit den abgelegten Sandalen.(Anm.3) Einschneidende VerĂ€nderungen finden sich in Lichteinfall und Landschaftsanlage; die Deckweißkorrekturen im Hintergrund geben Aufschluss ĂŒber Rembrandts Suche nach der endgĂŒltigen Form. Auf der Zeichnung ist der Vordergrund in Schatten getaucht, auf der Radierung wird diese Lichtwirkung durch die vorn unbearbeitet gelassenen Partien genau in ihr Gegenteil verkehrt,(Anm.4) was eine fein austarierte diagonale Verklammerung der Szene zur Folge hat.(Anm.5) Der Kontrast zwischen der durchlichteten, fragil wirkenden Menschengestalt und dem kraftvoll verschatteten Tier deutet sich auf der Zeichnung bereits an im Gegensatz zwischen dem in sich gekehrten Heiligen und dem wachsam nach außen gewandten Löwen. Dieses „kontrapostische“ Element findet seine Entsprechung in der unterschiedlichen Behandlung von Vorder- und Hintergrund: Der flĂŒssigen Pinselzeichnung und nassen Lavierung des Vordergrundes stehen die sperrig-trockenen Federstrukturen im Hintergrund diametral gegenĂŒber.(Anm.6)
In der Gestaltung der Hintergrundlandschaft findet sich ein weiterer Unterschied zwischen Zeichnung und Druck: WĂ€hrend die GebĂ€ude auf der Zeichnung noch unbestimmt nordisch anmuten, sind sie auf der Radierung deutlich von italienischer Graphik inspiriert, worauf wiederholt in der Literatur verwiesen wurde.(Anm.7) Im Zusammenspiel mit der von italienischer Druckgraphik abgeleiteten hĂ€rteren Schraffur weist diese Orientierung auf eine Entstehung in den frĂŒhen 1650er Jahren.(Anm.8) Die Zeichnung wird etwas frĂŒher, vermutlich um 1649 entstanden sein, wie Schatborn nachweisen konnte.(Anm.9) Dabei gilt der weiche, bewegliche Linienstil als Kennzeichen dieser kurzen Stilphase, bevor sich Rembrandt auch im Zeichnerischen stĂ€rker mit oberitalienischen EinflĂŒssen auseinandersetzte.(Anm.10)
Der Hl. Hieronymus – Schöpfer der lateinischen BibelĂŒbersetzung („Vulgata“) – war als Prototypus des gelehrten KirchenfĂŒhrers auch unter hollĂ€ndischen Protestanten hoch angesehen, und so ist seine hĂ€ufige Darstellung bei Rembrandt und seinen SchĂŒlern nicht verwunderlich.(Anm.11) Unser Blatt bzw. die zugehörige Radierung stehen am Ende einer Reihe von insgesamt acht gezeichneten und radierten Darstellungen des Kirchenvaters. Vorausgegangen waren bereits sechs weitere Radierungen, deren frĂŒheste um 1629 angesetzt wird (H. 100–103, 105–106). Von diesen frĂŒhen Versionen unterscheidet sich unsere Darstellung nicht zuletzt in der Wiedergabe des Löwen, die vermutlich auf das Studium lebender Tiere zurĂŒckgeht.(Anm.12)

Annemarie Stefes

1 Vgl. Peter Schatborn: Tekeningen van Rembrandt in verband met zijn etsen, in: De Kroniek van het Rembrandthuis 38, 1986, Nr. 1, S. 1-37, S. 1–38; Bevers, in: Holm Bevers/Sölter 2008, Peter Schatborn, Barbara Welzel: Rembrandt. Der Meister und seine Werkstatt. Zeichnungen und Radierungen, Ausst.-Kat. Staatliche Museen zu Berlin, Kupferstichkabinett, Amsterdam, Rijksmuseum, London, National Gallery, MĂŒnchen u.a. 1991/92, S. 167. Zweifel an Rembrandts Autorschaft finden sich lediglich bei Frits Lugt: Rezension zu Pauli 1924, in: La Revue d'Art 47, 1925.
2 Christopher White: Rembrandt as an Etcher, London 1969, S. 221 beobachtete darĂŒber hinaus stilistische Parallelen in der Anwendung von Rohrfeder und Kaltnadel.
3 Dies unterstreicht den bukolischen Charakter der Darstellung und wurde darĂŒber hinaus als ikonographischer Hinweis gedeutet, in Anlehnung an „Mose vor dem brennenden Dornbusch“, vgl. Christiane Wiebel: Askese und Endlichkeitsdemut in der italienischen Renaissance, Weinheim 1988, S. 96. Den bukolischen Charakter des zu einem Sonnenhut umgedeuteten Kardinalshutes auf der Radierung betonen Bevers, in: Holm Bevers/Sölter 2008, Peter Schatborn, Barbara Welzel: Rembrandt. Der Meister und seine Werkstatt. Zeichnungen und Radierungen, Ausst.-Kat. Staatliche Museen zu Berlin, Kupferstichkabinett, Amsterdam, Rijksmuseum, London, National Gallery, MĂŒnchen u.a. 1991/92 und Schapelhouman, in: Erik Hinterding, Gert Luijten, Martin Royalton-Kisch: Rembrandt the Printmaker, Ausst.-Kat. Amsterdam, Rijksmuseum, London, British Museum, Zwolle 2000/01, S. 293.
4 Zu dem Motiv des Unvollendeten in der Radierkunst Rembrandts vgl. Catherine B. Scallen: Rembrandt's Etching Saint Jerome reading in an Italian Landscape. The Question of Finish reconsidered, in: Delineavit et Sculpsit 8, 1992, S. 1-11, S. 4 und S. 6.
5 Vgl. Otto PĂ€cht: Rembrandt, MĂŒnchen (1971) 1991, S. 228–229; Röver-Kann, in: Rembrandt, oder nicht? Zeichnungen von Rembrandt und seinem Kreis aus den Hamburger und Bremer Kupferstichkabinetten, bearb. v. Anne Röver-Kann, Anne Buschhoff, Ausst.-Kat. Kunsthalle Bremen, Ostfildern-Ruit 2000, S. 124 mit Anm. 8.
6 Röver-Kann, in: Rembrandt, oder nicht? Zeichnungen von Rembrandt und seinem Kreis aus den Hamburger und Bremer Kupferstichkabinetten, bearb. v. Anne Röver-Kann, Anne Buschhoff, Ausst.-Kat. Kunsthalle Bremen, Ostfildern-Ruit 2000, S. 124.
7 Die Radierung trĂ€gt folglich den Titel „Der Hl. Hieronymus in einer italienischen Landschaft“. – Clark 1966, S. 117–120 wies auf einen Stich des Cornelis Cort nach Tizian (H. 134; H. 102) und fĂŒhrte auch die Interpretation des Heiligen als eines lesenden Philosophen auf oberitalienische Tradition zurĂŒck. Karel G. Boon, Christopher White: Rembrandt’s Etchings: An Illustrated Critical Catalogue, 2 Bde., Amsterdam 1969, S. 221 verwies auf die Campagnola-Stiche Hind 6 und 8. Zu den italienischen EinflĂŒssen vgl. auch Ludwig MĂŒnz: Rembrandt's Etchings, Bd. 2, London 1952, S. 112; Schatborn 1983, Nr. 67; Schneider, in: Cynthia P. Schneider: Rembrandt's Landscapes. Drawings and Prints, Ausst.-Kat. National Gallery of Art, Washington 1990, S. 168; Schatborn, in: Ausst.-Kat. Holm Bevers/Sölter 2008, Peter Schatborn, Barbara Welzel: Rembrandt. Der Meister und seine Werkstatt. Zeichnungen und Radierungen, Ausst.-Kat. Staatliche Museen zu Berlin, Kupferstichkabinett, Amsterdam, Rijksmuseum, London, National Gallery, MĂŒnchen u.a. 1991/92, S. 94; Bevers ebd., S. 254.
8 Bevers, in: Holm Bevers/Sölter 2008, Peter Schatborn, Barbara Welzel: Rembrandt. Der Meister und seine Werkstatt. Zeichnungen und Radierungen, Ausst.-Kat. Staatliche Museen zu Berlin, Kupferstichkabinett, Amsterdam, Rijksmuseum, London, National Gallery, MĂŒnchen u.a. 1991/92, S. 165 und S. 254, datierte die Radierung um 1653/54; ebenso Catherine B. Scallen: Rembrandt's Etching Saint Jerome reading in an Italian Landscape. The Question of Finish reconsidered, in: Delineavit et Sculpsit 8, 1992, S. 1-11, S. 9, Anm. 1; Schapelhouman, in: Erik Hinterding, Gert Luijten, Martin Royalton-Kisch: Rembrandt the Printmaker, Ausst.-Kat. Amsterdam, Rijksmuseum, London, British Museum, Zwolle 2000/01, S. 293. Im Gegensatz dazu zog Schneider, Cynthia P. Schneider: Rembrandt's Landscapes. Drawings and Prints, Ausst.-Kat. National Gallery of Art, Washington 1990, S. 168 einen geringeren Abstand zwischen Zeichnung und Radierung in Betracht und folgte damit Schatborn in der Datierung der Zeichnung, siehe Anm. 9.
9 Darauf deutet die stilistische Verwandtschaft mit Rembrandts um 1649 anzusetzender Zeichnung „Daniel in der Löwengrube“, Amsterdam, Rijksprentenkabinet, Inv.-Nr. RP-T-1930-17, Benesch 1954–57, Bd. 5, Nr. 887, im Gegensatz zu dem von Benesch vorgeschlagenen spĂ€teren Ansatz um 1652/53, der noch aufrechterhalten wurde bei Peter Schatborn: Tekeningen van Rembrandts leerlingen, in: Bulletin van het Rijksmuseum 33, 1985, Nr. 2, 93-109.
10 Cynthia P. Schneider: Rembrandt's Landscapes. Drawings and Prints, Ausst.-Kat. National Gallery of Art, Washington 1990, S. 168; Schatborn, in: Ausst.-Kat. Holm Bevers/Sölter 2008, Peter Schatborn, Barbara Welzel: Rembrandt. Der Meister und seine Werkstatt. Zeichnungen und Radierungen, Ausst.-Kat. Staatliche Museen zu Berlin, Kupferstichkabinett, Amsterdam, Rijksmuseum, London, National Gallery, MĂŒnchen u.a. 1991/92, S. 94.
11 Vgl. Kat.-Nr. 854; vgl. Volker Manuth: Mit Verlaub, bist du Mennonit, Papist, Arminianer oder Geuse? Kunst und Konfession bei Rembrandt, in: Rembrandt - Genie auf der Suche, Ausst.-Kat. Berlin, GemÀldegalerie Staatliche Museen zu Berlin, Köln 2006, S. 51-63, S. 58 zu Hieronymus-Darstellungen bei Rembrandt.
12 Inv.-Nr. 22418; vgl. Peter Schatborn: Tekeningen van Rembrandt, zijn onbekende leerlingen en navolgers, Catalogus van de Nederlandse Tekeningen in het Rijksprentenkabinet, Rijksmuseum, Amsterdam, Bd. 4, Amsterdam 1985, S. 56; darĂŒber hinaus scheint sich Rembrandt hier an einem Stich von Willem de Leeuw nach Rubens zu orientieren („Daniel in der Löwengrube“, H. 3, ebd. Abb. 24 c, vgl. das von hinten gesehene Tier ganz links).

Details zu diesem Werk

Beschriftung

Auf dem Verso in der Mitte bezeichnet parallel zum linken Rand: "114" (Bleistift): unten links Stempel der Hamburger Kunsthalle (L. 1328)

Wasserzeichen / Kettenlinien

Adler in Lorbeerkranz, Heawood deest, vgl. etwas Heawood 1240 (Amsterdam/Frankfurt, 1605), aber ohne Krone und mit ausgebreiteten FlĂŒgeln; oder anderes Wappen?
23-25 mm (h)

Provenienz

Georg Ernst Harzen (1790-1863), Hamburg (L. 1244) (NH Ad:01:02, fol. 52: "[Rembrant van Rhyn.] Der Heilige Hieronymus sitzt in einem Buche lesend vor seiner Klause ein großer Löwe steht neben ihm, im Hintergrunde eine großartige Gebirgslandschaft mit GebĂ€uden und einer BrĂŒcke ĂŒber einem Waldstrom; Feder und Seppia, im Wesentlichen mit dem gegenseitig radierten Blatte des Meisters nach Bartsch [...] ĂŒbereinstimmend 7.7.9.4"; NH Ad: 02: 01, S. 266); Legat Harzen 1863 an die „StĂ€dtische Gallerie“ Hamburg; 1868 der Stadt ĂŒbereignet fĂŒr die 1869 eröffnete Kunsthalle

Bibliographie

Kira von Lil: Rezension von Hamburg 1994, in: Börsenblatt fĂŒr den deutschen Buchhandel 95, 29.11.1994, , Nr.A 424, Abb.1

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Wolfgang Cortjaens: Lebenslinien - Rembrandt in den Kunstsammlungen der Akademie der bildenden KĂŒnste Wien / Life LInes - Rembrandt in the Art Collections of the Academy of Fine Arts Vienna, hrsg. von Julia M. Nauhaus, Ausst.-Kat. Kupferstichkabinett der Akademie der bildenden KĂŒnste, Wien 2019, S.59, Abb.1 auf S. 60

Kunst aus acht Jahrhunderten, hrsg. von Hamburger Kunsthalle und Freunde der Kunsthalle e.V., Hamburg 2016, S.293, Abb.

Annemarie Stefes, Leonore van Sloten, Leonoor van Oosterzee: Tekenen in Rembrandts tijd. Meesterwerken uit de Hamburger Kunsthalle, Ausst.-Kat. Museum Het Rembrandthuis, Amsterdam 2012, S.124, Nr.81, Abb.Cover, S. 58

Stefes, Annemarie: NiederlĂ€ndische Zeichnungen 1450-1850. Katalog II van Musscher - Zegelaar, hrsg. von Gaßner, Hubertus und Stolzenburg, Andreas, Die Sammlungen der Hamburger Kunsthalle Kupferstichkabinett, Bd. 3, Böhlau Verlag Köln Weimar Wien 2011, S.455-456, Nr.847, Abb.Farbtafel S. 44

Stefes, Annemarie: MaĂźtres des Pays-Bas 1500-1700. Les cent plus belles feuilles de la Kunsthalle de Hambourg., Ausst.-Kat. Paris, Fondation Custodia 2011, Abb.S. 5, fig. 3

Annemarie Stefes: Bruegel, Rembrandt & Co. NiederlÀndische Zeichnungen 1450-1850, Hamburger Kunsthalle 2011, S.10-11, Abb.

Silke Reuther: Georg Ernst Harzen. KunsthĂ€ndlier, Sammler und BegrĂŒnder der Hamburger Kunsthalle, hrsg. von Hamburger Kunsthalle und Hermann Reemtsma Stiftung, 2011, Abb.S. 220

Seymour Slive: Rembrandt Drawings, Los Angeles 2009, S.197, Abb.15.5

Holm Bevers: Rembrandt. Die Zeichnungen im Berliner Kupferstichkabinett, Ostfildern 2006, S.15, 20, 47, 164 mit Abb.

Hamburger Kunsthalle. Museum Guide, Hamburg 2005, S.142, Abb.

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Clifford S. Ackley: Rembrandt's Journey. Painter - Draughtsman - Etcher, Ausst.-Kat. Boston, Museum of Fine Arts, Chicago, The Art Institute of Chicago 2003-2004, S.223, bei Nr. 148

Maria Kreutzer: Rembrandt und die Bibel. Radierungen, Zeichnungen, Kommentare, Stuttgart 2003, S.148

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Petra Roettig, Annemarie Stefes, Andreas Stolzenburg: Von DĂŒrer bis Goya. 100 Meisterzeichnungen aus dem Kupferstichkabinett der Hamburger Kunsthalle, Ausst.-Kat. Hamburger Kunsthalle 2001, S.108-109, Nr.49, Abb.

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Anne Röver-Kann: Rembrandt als Zeichner - Rembrandt als Lehrer, in: Rembrandt, oder nicht? Zeichnungen von Rembrandt und seinem Kreis aus den Hamburger und Bremer Kupferstichkabinetten, Ausst.-Kat. Kunsthalle Bremen, Ostfildern-Ruit 2000, S. 11-17, S.11, Abb.3

Silke Reuther: Georg Ernst Harzen und Hieronymus Klugkist. HĂ€ndler, Sammler und Kunstfreunde in Hamburg und Bremen, in: Rembrandt, oder nicht? Zeichnungen von Rembrandt und seinem Kreis aus den Hamburger und Bremer Kupferstichkabinetten, Ausst.-Kat. Kunsthalle Bremen, Ostfildern-Ruit 2000, S. 18-23, S.18

Erik Hinterding, Gert Luijten, Martin Royalton-Kisch: Rembrandt the Printmaker, Ausst.-Kat. Rijksmuseum, Amsterdam, London, British Museum 2000, S.79, 80

Emmanuel Starcky: Le cabinet des dessins. Rembrandt. Les Figures, Paris 1999, S.116, 118, Abb.S. 117

Rembrandt. A Genius and his Impact, hrsg. von Albert Blankert u. a., Ausst.-Kat. National Gallery of Victoria, Melbourne u. a. 1997, S.426, bei Nr. 116, Abb.S. 426

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Rembrandt und sein Jahrhundert, Ausst.-Kat. Hamburger Kunsthalle 1994, Nr.101, Abb.S. 98

Rembrandt. Der Meister und seine Werkstatt, Ausst.-Kat. Staatliche Museen Preußischer Kulturbesitz, Kupferstichkabinett 1991, S.93-95, 96 bei Nr. 26, Nr.25 mit Abb.

Rembrandt's Landscapes. Drawings and Prints, Ausst.-Kat. National Gallery of Art, Washington 1990, Nr.42

Peter Schatborn: Tekeningen van Rembrandt zijn onbekende leerlingen en navolgers, Catalogus van de Nederlandse Tekeningen in het Rijksprentenkabinet, Rijksmuseum, Amsterdam, Bd. 4, Amsterdam 1985, S.54, bei Nr. 24

Printmaking in the Age of Rembrandt, Ausst.-Kat. Boston, Museum of Fine Arts u.a. 1980, Nr.bei Nr. 166

Gianni Carlo Sciolla: Rembrandt Disegni, Florenz 1976, Nr.14

Rembrandt, Trentotto Disegni, Ausst.-Kat. Pinacoteca di Brera, Mailand 1970, Nr.23

Rembrandt 1669-1969, Ausst.-Kat. Rijksmuseum, Amsterdam 1969, Nr.105

Hundert Meisterzeichnungen aus der Hamburger Kunsthalle 1500-1800, Bd. 5, Ausst.-Kat. Hamburger Kunsthalle 1967, S.41, Nr.74, Abb.62

Seymour Slive: Drawings of Rembrandt, Bd. 1, New York 1965, S.137

Rembrandt Zeichnungen, Ausst.-Kat. Staatliche Graphische Sammlung, MĂŒnchen 1957, Nr.26

Rembrandt. Ter herdenking van de geboorte van Rembrandt op 15 Juli 1606, Ausst.-Kat. Museum Boymans-van Beuningen, Rotterdam 1956, Nr.185, Abb.49

Rembrandt, Ausst.-Kat. Stockholm 1956, Nr.150

Otto Benesch: The Drawings of Rembrandt. First complete Edition in six volumes, London 1954-1957, S.Bd. 5, 261, Nr.886

Ludwig MĂŒnz: Rembrandt's Etchings, Bd. 2, London 1952, Nr.bei Nr. 249

Wilhelm R. Valentiner: Rembrandt. Des Meisters Handzeichnungen, Bd. 2, Stuttgart, Berlin 1933, S.121, Nr.562

John C. van Dyke: The Rembrandt Drawings and Etchings, with critical Reassignments to Pupils and Followers, New York/London 1927, S.29

Gustav Pauli: Zeichnungen alter Meister in der Kunsthalle zu Hamburg. NiederlÀnder, hrsg. von Hamburger Kunsthalle, Veröffentlichungen der Prestel-Gesellschaft., Bd. 8, Frankfurt a. M. 1924, Abb.Taf. 18

Ausstellung von Zeichnungen Alter Meister aus den Sammlungen der Kunsthalle zu Hamburg, Ausst.-Kat. Kunstverein in Hamburg 1920, Nr.131

Die Kunst Rembrandts, seine Werke in Originalen und Reproduktionen, geordnet nach der Zeitfolge ihrer Entstehung, Ausst.-Kat. Kunsthalle Bremen 1912, Nr.1392

133

Joseph-Emile Muller: Rembrandt, London 1968, S.182-183, Abb.101

Richard Hamann: Rembrandt, Berlin 1948, S.323, Abb.324

Jacqueline u. Maurice Guillaud: Rembrandt - la Figuration Humaine, Paris, New York 1986, Abb.S. 482

Otto Benesch: Rembrandt als Zeichner, Köln 1963, S.159, Nr.63 mit Abb.

Kenneth Clark: Rembrandt and the Italian Renaissance, London 1966, S.120-123, Abb.111

Otto Benesch: Rembrandt as a Draughtsman, London 1960, S.25, 155, Nr.63

Christopher White: Rembrandt as an Etcher, London 1969, S.220-222

Bernhart Degenhart: EuropĂ€ische Handzeichnungen aus fĂŒnf Jahrhunderten, Berlin, ZĂŒrich 1943, S.183, Nr.102

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Hamburger Kunsthalle, hrsg. von Werner Hofmann, Hamburg 1989, S.204, Abb.454

J. C. J. Bierens de Haan: L' ƒuvre gravĂ© de Cornelis Cort, Den Haag 1948, Nr.137

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Otto Benesch: Rembrandt Selected Drawings, London und New York 1947, S.16, Nr.182 (mit Abb.)

Cornelis Hofstede de Groot: Die Handzeichnungen Rembrandts. Versuch eines beschreibenden und kritischen Kataloges, Haarlem 1906, S.84, Nr.345

Hans Hell: Die spÀten Handzeichnungen Rembrandts, Berlin, Univ., Diss. 1930, S.35

Frits Lugt: Rezension zu Pauli 1924, in: Onze Kunst 41, 1925, Nr. 22, S. 162-165, S.163

Martin Royalton-Kisch: Rembrandt's Drawings for his Prints: Some Observations, in: Rembrandt and his Pupils. Papers given at a Symposium in Nationalmuseum Stockholm 1992, hrsg. von Görel Cavalli-Björkman, Stockholm 1993, S. 173-192, S.183-184, S. 186, Abb.4

Catherine B. Scallen: Rembrandt's Etching Saint Jerome reading in an Italian Landscape. The Question of Finish reconsidered, in: Delineavit et Sculpsit 8, 1992, , S.5, 6, Abb.4

Henry Bonnier: Rembrandt und seine Welt, Paris 1969, S.63

Wilken von Alten: Rembrandt Zeichnungen, Berlin 1947, S.25, 157, Nr. 69

Ludwig MĂŒnz: Rembrandt's Etchings, Bd. 1, London 1952, Abb.291

Bob Haak: Rembrandt-Zeichnungen, Köln 1974, S.73

Marianne Bernhard: Rembrandt-Zeichnungen, MĂŒnchen 1976, Nr.448

Otto u. Eva Benesch: The Drawings of Rembrandt, London 1973, S.Bd. 5, 248-249, Nr.886

Otto Benesch: Rembrandt. Werk und Forschung, Wien 1935, S.50

Peter Schatborn: Tekeningen van Rembrandt in verband met zijn etsen, in: De Kroniek van het Rembrandthuis 38, 1986, Nr. 1, , S.22-23

Peter Schatborn: Tekeningen van Rembrandts leerlingen, in: Bulletin van het Rijksmuseum 33, 1985, Nr. 2, 93-109, S.56

Otto PĂ€cht: Rembrandt, MĂŒnchen (1971) 1991, S.228

Otto Benesch: A catalogue of Rembrandt's Selected Drawings, Oxford und London 1947, S.37, Nr.182