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Caspar David Friedrich
Selbstbildnis mit aufgest├╝tztem Arm, um 1802
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Caspar David Friedrich

Selbstbildnis mit aufgest├╝tztem Arm, um 1802

Caspar David Friedrich

Selbstbildnis mit aufgest├╝tztem Arm, um 1802
Den Kopf in die Hand mit dem Griffel gest├╝tzt, den Blick halb gequ├Ąlt, halb vertr├Ąumt aus dem Fenster in die Ferne gerichtet, sitzt der K├╝nstler an seinem Zeichentisch, vor sich ein angefangenes Zeichenblatt. Friedrich portr├Ątierte sich hier im Gestus des Melancholikers, der sich insbesondere in der Romantik gro├čer Beliebtheit erfreute: Subjektivit├Ąt, Introspektion und Gef├╝hl wurden zu festen Bestandteilen der Kunst. Friedrich bringt hier seine Selbstzweifel am eigenen k├╝nstlerischen Schaffen ebenso zum Ausdruck wie sein Kunstverst├Ąndnis, das auf Naturstudium fu├čt und vom romantischen Sehnen in die Ferne gepr├Ągt ist. Entgegen der Gattungstradition thematisiert Friedrich jedoch nicht die Grenzsituation, die jedem Selbstbildnis als einem Blick auf sich selbst innewohnt. Der Papierbefund legt nahe, dass es sich bei dem Blatt um eine Seite aus einem Skizzenbuch handelt, wom├Âglich um die Vorzeichnung f├╝r das fr├╝he Selbstbildnis am Tisch, das 1901 in Greifswald verbrannt ist. Neela Struck

Das Blatt zeigt den K├╝nstler als Brustbild an einem Tisch sitzend, den Kopf in die rechte Hand gest├╝tzt, die den Griffel h├Ąlt, w├Ąhrend seine Linke auf dem angefangenen Blatt ruht. Der Blick geht aus dem seitlichen Fenster in die Ferne.
Friedrich bem├╝ht in dem Bildnis den konventionellen Melancholiegestus, der sich in der aufgest├╝tzten Hand und in dem gedankenverlorenen, sinnenden Blick in die Ferne offenbart. Es ist wiederholt darauf hingewiesen worden, dass hinter dem Typus Rembrandts Radierung ÔÇ×Selbstbildnis am FensterÔÇť (B 22) oder Georg Friedrich Schmidts ÔÇ×Selbstbildnis mit der SpinneÔÇť steht (Anm.1), doch beschreibt der Vergleich nur eine ├Ąhnliche r├Ąumliche Situation. Friedrichs Aufmerksamkeit gilt der Hand und den Augen, in der sich Wahrnehmung und Ausf├╝hrung ganz nah sind. Seine Hand h├Ąlt den Griffel, ├╝ber dessen Spitze geht der Blick in die Ferne, ins Freie. Insofern ist B├Ârsch-Supans These, hinter dem Selbstbildnis verberge sich eine programmatische ├äu├čerung (Anm.2), sicher nicht falsch, doch weniger im Sinne einer theologischen Auslegung als ein Bekenntnis zur Natur. Der Blick geht nach drau├čen in die Natur, wo die Quelle seines K├╝nstlertums liegt. Es ist ein Moment der Selbsterkenntnis und reflektiert den zuweilen selbstqu├Ąlerischen Schaffensprozess, den Friedrich in dem angefangenen Blatt auf dem Tisch andeutet. Unter ihm liegen weitere, leere Bl├Ątter, die die Zweifel des K├╝nstlers angesichts des leeren, des noch keine Idee beinhaltenden Blattes widerspiegeln. Friedrichs Blatt reiht sich ein in die lange Tradition der K├╝nstlerallegorie, die das K├╝nstlerdasein reflektiert. Am n├Ąchsten kommt Friedrich dabei wohl Albrecht D├╝rers ber├╝hmten fr├╝hen Selbstbildnis in Erlangen (Anm.3), auf dem Hand und Auge eine ├Ąhnlich enge Verbindung eingehen. Friedrich wird D├╝rers Selbstbildnis nicht gekannt haben, doch offenbart sich in beiden Bildnissen ein ├Ąhnlicher Moment k├╝nstlerischer Selbsterkenntnis.
Im Kontrast zum sinnenden Blick und der Ichbezogenheit steht die ausdrucksstarke, spontan wirkende Zeichenweise. In der sperrigen, dabei kraftvollen Verwendung der Feder ├Ąhnelt Friedrichs Blatt dem gleichzeitig entstandenen Selbstbildnis im Profil (Kat. 41087), weshalb es ebenfalls um 1802 anzusetzen und m├Âglicherweise noch in Greifswald entstanden ist. Allerdings sind die Strichlagen weniger geordnet, das Strichbild ist freier und unkonventioneller. Besonders in den Partien am Kragen hat Friedrich ├╝ber einer ersten Anlage noch einmal nachtr├Ąglich akzentuierende und modellierende Striche gesetzt, die heute zu dem problematischen Tintenfra├č gef├╝hrt haben. Im Gegensatz zum Profilbildnis ist es aber g├Ąnzlich unrepr├Ąsentativ, tr├Ągt vielmehr privaten Charakter, was Christina Grummts Vermutung best├Ątigt, dass Blatt stamme urspr├╝nglich aus einem unbekannten Skizzenbuch bzw. Stammbuch. Entgegen ihrer Beobachtung tr├Ągt das Blatt sogar an der oberen und unteren sowie der rechten Blattkante einen roten Blattschnitt (?), auch die abgerundete Ecke unten rechts spricht genauso f├╝r einen solchen urspr├╝nglichen Zusammenhang wie auch die links am Abriss sichtbaren Einkerbungen, die den ehemaligen Bindf├Ąden entsprechen.
Werner Sumowski hat das Bildnis als Vorstudie f├╝r Friedrichs ÔÇ×Gro├čes Selbstbildnis am TischÔÇť bezeichnet (Anm.4), das 1901 beim Brand des Friedrich-Hauses in Greifswald zerst├Ârt wurde. Das Gem├Ąlde stellte den jugendlichen K├╝nstler am Tisch sitzend dar, wie er den Kopf in die Hand st├╝tzte und den Betrachter ansah.(Anm.5)

Peter Prange

1 Zuletzt Grave 2012, S. 29.
2 B├Ârsch-Supan 1974, S. 264.
3 Albrecht D├╝rer, Selbstbildnis, Feder in Braun, 204 x 208 mm, Erlangen, Universit├Ąt, Graphische Sammlung, vgl. 100 Meisterzeichnungen aus der Graphischen Sammlung der Universit├Ąt Erlangen-N├╝rnberg, Ausst.-Kat. Germanisches Nationalmuseum N├╝rnberg, N├╝rnberg 2008, S. 112-114, Nr. 38, Abb.
4 Sumowski 1970, S. 184, Nr. 24.
5 ÔÇ×Kein Foto, keine Nachzeichnung hat sich erhalten. Das Bild von gro├čen Ausma├čen stellte den jugendlichen Friedrich dar, der am Schreibtisch sitzend den Kopf in die Hand st├╝tzte und den Beschauer ansah; hinter ihm er├Âffnete sich durch ein Fenster der Ausblick in eine h├╝gelige Landschaft. Dieses Selbstbildnis soll vor allem ÔÇô wie die sich noch Erinnernden versichern ÔÇô durch den ungew├Âhnlich strahlenden Glanz der beseelten blauen Augen des K├╝nstlers Eindruck gemacht haben, [ÔÇŽ]ÔÇť, vgl. Kurt Wilhelm-K├Ąstner, Ludwig Rohling, Karl Friedrich Degner: Caspar David Friedrich und seine Heimat, Bekenntnisse Deutscher Kunst, Bd. 2, Berlin 1940, S. 37.

Details zu diesem Werk

Beschriftung

Unten rechts nummeriert: "H [?] 21" (Bleistift); auf dem Verso unten rechts nummeriert: "4" (Bleistift)

Wasserzeichen / Kettenlinien

CO (?)

Provenienz

M├╝nchner Kunsthandel; erworben 1932 von Dr. Arnold Federmann, Berlin Zehlendorf (Inventarbucheintrag), mit den Mitteln aus dem Verm├Ąchtnis von Heylbut
Im Gegensatz dazu steht die Angabe im AK Hamburg 1974, dass das Blatt 1932 von der Galerie Arnold in Dresden erworben sei

Bibliographie

Kunst aus acht Jahrhunderten, hrsg. von Hamburger Kunsthalle und Freunde der Kunsthalle e.V., Hamburg 2016, S.310, Abb.

Johannes Grave: Caspar David Friedrich, M├╝nchen-London-New York 2012, S.29, Abb.15

Yuko Nakama: Caspar David Friedrich und die romantische Tradition. Moderne des Sehens und Denkens, Berlin 2011, S.205, Abb.169

Nina Hinrichs: Caspar David Friedrich - ein deutscher K├╝nstler des Nordens. Analyse der Friedrich-Rezeption im 19. Jahrhundert und im Nationalsozialismus, hrsg. von Arthur-Haseloff-Gesellschaft, Kiel 2011, Abb.Frontipiz

Christina Grummt: Caspar David Friedrich. Die Zeichnungen. Das gesamte Werk, Bd. 1, M├╝nchen 2011, S.357-359, Abb., Nr.358

Rademakers, Jef: Jacob Abels. Schilder van de nacht, hrsg. von Frans Hals Museum De Hallen Haarlem, Haarlem 2009, Abb.S. 22

Rolf Selbmann: Eine Kulturgeschichte des Fensters. Von der Antike bis zur Moderne, Dietrich Reimer Verlag GmbH, Berlin 2009, Abb.S. 100

Helmut B├Ârsch-Supan, Caspar David Friedrich. Gef├╝hl als Gesetz, M├╝nchen 2008, S.131, Abb.47

Scholl, Christian: Romantische Malerei als neue Sinnbildkunst, Berlin, M├╝nchen, 2007, S.88

Caspar David Friedrich. Die Erfindung der Romantik, hrsg. von Hubertus Ga├čner, Ausst.-Kat. Museum Folkwang, Essen; Hamburger Kunsthalle 2006, S.360, Abb.S. 81

Caspar David Friedrich. Die Briefe, hrsg. und kommentiert von Herrmann Zschoche, Hamburg 2005, S.22

Hilmar Frank: Aussichten ins Unermessliche. Perspektivit├Ąt und Sinnoffenheit bei Caspar David Friedrich, Berlin 2004, S.162, Abb.88 auf S. 163

Werner Busch: Caspar David Friedrich. Ästhetik und Religion, München 2003, S.11, Anm. 1

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Peter Prange, Petra Roettig, Andreas Stolzenburg u.a.: Ideas on Paper. 100 Masterdrawings from the collections of the Hamburger Kunsthalle (in griech. Sprache), hrsg. von Marilena Cassimatis, Andreas Stolzenburg, Ausst.-Kat. Athen, Nationalgalerie 2003, S.28, Nr.3, Abb.

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Christiane Kerrutt: Atelierbilder in der deutschen Malerei von 1800 bis 1860, Schriften zur bildenden Kunst, Bd. 11, Frankfurt a. M. 2002, zugl. M├╝nster, Univ., Diss. 1999, Nr.65

Mitchell Benjamin Frank: German Romantic Painting Redefined. Nazarene Tradition and the narratives of Romanticism, Burlington 2001, S.87

Deutsche Romantik. Aquarelle und Zeichnungen, Ausst.-Kat. Museum Georg Sch├Ąfer, Schweinfurt 2000, S.14, Abb., Abb.1

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Ansichten vom Ich, hrsg. von Thomas D├Âring, Regine Nahrwold, Ausst.-Kat. Herzog Anton UlrichÔÇôMuseum Braunschweig, Heidelberg 1997, S.102, Abb., Abb.40

G├ęrard Farasse: Profil perdu (sur Caspar David Friedrich, in: Revue des sciences humaines 243, 1996, S. 155-171, S.159

Elke Tangelder: Metaphern f├╝r Gefangenschaften in der Malerei des 19. Jahrhunderts, Berlin 1993, S.80, 86, Abb.39 nach S. 203

Helmut R. Leppien: Caspar David Friedrich in der Hamburger Kunsthalle, hrsg. von Uwe M. Schneede, Stuttgart 1993, Abb.S. 2

Joseph Leo Koerner: The moment of self-portraiture in german renaissance art, Chicago, London 1993, S.21, Abb.15

Caspar David Friedrich. Pinturas y dibujos, Ausst.-Kat. Museo del Prado, Madrid 1992, S.282, Abb.

Peter-Klaus Schuster: C. D. Friedrich ÔÇ×Waldinneres bei MondscheinÔÇť. Eine Neuerwerbung f├╝r die Nationalgalerie, in: Jahrbuch Preu├čischer Kulturbesitz XXIX, Berlin 1992, S.376, Abb.7

Boris I. Asvarishch: Friedrich`s Russian Patrons, in: The Metropolitan Museum of Art, New York 23.1.- 31.3.1991, The Art Institute of Chicago 1.11.1990- 6.1.1991 New York 1990, S. 19-40, Abb.20 auf S. 21

Caspar David Friedrich - seine Zeichnungen in der Hamburger Kunsthalle, Ausst.-Kat. Hamburger Kunsthalle, Hamburg 1990, S.7, Nr.20, Abb.Abb. auf dem Umschlag

Von D├╝rer bis Baselitz. Deutsche Zeichnungen aus dem Kupferstichkabinett der Hamburger Kunsthalle, Ausst.-Kat. Hamburger Kunsthalle 1989, S.104-105, Nr.47, Abb.

De Dürer à Baselitz. Dessins allemandes de la Kunsthalle de Hamburg Paris 1988, S.104, Nr.47, Abb.S. 105

Gerd Unverfehrt: Caspar David Friedrich, M├╝nchen 1984, S.14, Abb.S. 6

Caspar David Friedrich, Leben und Werk, Stuttgart: Belser 1983, S.25, Abb.S. 17

Annalisa Porzio, Marina Causa Picone: Goethe e il suoi interlocutori, Ausst.-Kat. Neapel, Palazzo Reale, Neapel 1983, S.163, Nr.25, Abb., Abb.S. 200

Peter Rautmann: Caspar David Friedrich. Landschaft als Sinnbild entfalteter b├╝rgerlicher Wirklichkeitsaneignung, hrsg. von Alexander Perrig, Kunstwissenschaftliche Studien, Bd. 7, Frankfurt a. M. u. a. 1979, zugl. Hamburg, Univ., Diss. 1976, S.26, Abb.Taf. 2b

Philipp Otto Runge Caspar David Friedrich aus der Hamburger Kunsthalle, dem Kunsthistorischen Museum und der Graphischen Sammlung Albertina in Wien, Ausst.-Kat. Oberes Belvedere, Wien 1978, S.38, Nr.14, Abb.14

Jens Christian Jensen: Aquarelle und Zeichnungen der deutschen Romantik, K├Âln 1978, Abb.S. 163

Gertrud Fiege: Caspar David Friedrich in Selbstzeugnissen und Bilddokumenten, hrsg. von Kurt Kusenberg, Reinbek bei Hamburg 1977, Abb.S. 65

Runge in seiner Zeit, hrsg. von Werner Hofmann, Ausst.-Kat. Hamburger Kunsthalle 1977, S.254, Abb. 29, 274, Nr.290, Abb.

La peinture allemande ├á l' ├ępoque du Romantisme, Ausst.-Kat. Orangerie des Tuileries, Paris, Paris 1976, S.43, Nr.52, Abb., Abb.S. 43

Caspar David Friedrich und sein Kreis, Ausst.-Kat. Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Gem├Ąldegalerie Neue Meister 1974, S.208, Nr.138

Caspar David Friedrich 1774-1840, hrsg. von Werner Hofmann, Ausst.-Kat. Hamburger Kunsthalle, M├╝nchen 1974, S.125, 135, 301, Nr.40, Abb.

Marianne Bernhard, Hans H. Hofst├Ątter: Caspar David Friedrich. Das gesamte graphische Werk, M├╝nchen 1974, S.794, 808, Abb.S. 337

Sigrid Hinz: Caspar David Friedrich. Das gesamte graphische Werk, hrsg. von Marianne Bernhard, M├╝nchen 1974, Abb.S. 337

Caspar David Friedrich: Caspar David Friedrich in Briefen und Bekenntnissen, hrsg. von Sigrid Hinz, M├╝nchen 1968, Abb.b S. 97

Deutsche Romantik. Handzeichnungen. Band 1: Carl Blechen (1798-1840) bis Friedrich Olivier (1791-1859), hrsg. von Marianne Bernhard, M├╝nchen 1973., S.1989, Abb.S. 353

Helmut B├Ârsch-Supan, Karl Wilhelm J├Ąhnig: Caspar David Friedrich. Gem├Ąlde, Druckgraphik und bildm├Ą├čige Zeichnungen, M├╝nchen 1973, S.22, 264, Nr.75, Abb.

Helmut B├Ârsch-Supan: Deutsche Romantiker. Deutsche Maler zwischen 1800 und 1850, M├╝nchen 1972, S.624, Anm. 9

Werner Sumowski: Caspar David Friedrich-Studien, Wiesbaden 1970, S.136, 176, 184, Nr.bei Nr. 24

Sigrid Hinz: Caspar David Friedrich als Zeichner. Ein Beitrag zur stilistischen Entwicklung und ihrer Bedeutung f├╝r die Datierung der Gem├Ąlde, Bd. 1, Greifswald, Univ., Diss. 1966, S.37, 41

Sigrid Hinz: Caspar David Friedrich als Zeichner. Ein Beitrag zur stilistischen Entwicklung und ihrer Bedeutung f├╝r die Datierung der Gem├Ąlde, Bd. 2, Greifswald, Univ., Diss. 1966, S.52, Nr.337

Tyska Teckningar fr├ąn 1800-och 1900-talen, Ausst.-Kat. Nationalmuseum Stockholm 1955, S.8, Nr.26