Akademisches Atelier für Holzschneidekunst, Dresden, Holzschneider, zugeschrieben Ludwig (eigentlich: Adrian Ludwig) Richter, Zeichner, Erfinder J. D. Sauerländer's Verlag, Frankfurt a. M., Drucker, Verleger
Alter Mann betritt das Haus der Witwe – Illustration zu "Es ist nichts so fein gesponnen" (aus: Spinnstube 1851), 1873 (Erstdruck 1851)
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Akademisches Atelier für Holzschneidekunst, Dresden, Holzschneider, zugeschrieben Ludwig (eigentlich: Adrian Ludwig) Richter, Zeichner, Erfinder J. D. Sauerländer's Verlag, Frankfurt a. M., Drucker, Verleger

Alter Mann betritt das Haus der Witwe – Illustration zu "Es ist nichts so fein gesponnen" (aus: Spinnstube 1851), 1873 (Erstdruck 1851)

Akademisches Atelier für Holzschneidekunst, Dresden, Holzschneider, zugeschrieben Ludwig (eigentlich: Adrian Ludwig) Richter, Zeichner, Erfinder J. D. Sauerländer's Verlag, Frankfurt a. M., Drucker, Verleger

Alter Mann betritt das Haus der Witwe – Illustration zu "Es ist nichts so fein gesponnen" (aus: Spinnstube 1851), 1873 (Erstdruck 1851)
In: "Ludwig Richter's Illustrationen zu W. O. von Horn's Schriften", Frankfurt a. M. 1873, 1. Bd., Tafel 64

Die Darstellung wurde bei der Fremdbeschriftung fälschlicherweise der Hoff-Nr. 1722 zugewiesen.

Nach dem Werkverzeichnis von Hoff und Budde wurden die Holzstiche aus "Die Spinnstube, [...] 1851." im "Atelier für Holzschneidekunst in Dresden" gestochen.

Details zu diesem Werk

Beschriftung

Oberhalb der Darstellung links bezeichnet: "Spinnstube"; rechts datiert: "1851."; unterhalb der Darstellung in der Mitte bezeichnet: "Es ist nichts so fein gesponnen. / Dort trat er [...] ihren blühenden Kindern."

Unten links nummeriert: "64." (Bleistift); rechts bezeichnet: "H. 1722." (Bleistift)

Werkverzeichnis

Vgl. Hoff 1722 (?)

Provenienz

Johann Friedrich Hoff (1832-1913), Frankfurt a. M.; von diesem 1888 erworben