Akademisches Atelier für Holzschneidekunst, Dresden, Holzschneider, zugeschrieben Ludwig (eigentlich: Adrian Ludwig) Richter, Zeichner, Erfinder J. D. Sauerländer's Verlag, Frankfurt a. M., Drucker, Verleger
Frau Riebeler sitzt auf dem Bett des Mannes, der die Pfeife raucht – Illustration zu "Eine Geschichte wie sie leider oft passirt" (aus: Spinnstube 1851), 1873 (Erstdruck 1851)
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Akademisches Atelier für Holzschneidekunst, Dresden, Holzschneider, zugeschrieben Ludwig (eigentlich: Adrian Ludwig) Richter, Zeichner, Erfinder J. D. Sauerländer's Verlag, Frankfurt a. M., Drucker, Verleger

Frau Riebeler sitzt auf dem Bett des Mannes, der die Pfeife raucht – Illustration zu "Eine Geschichte wie sie leider oft passirt" (aus: Spinnstube 1851), 1873 (Erstdruck 1851)

Akademisches Atelier für Holzschneidekunst, Dresden, Holzschneider, zugeschrieben Ludwig (eigentlich: Adrian Ludwig) Richter, Zeichner, Erfinder J. D. Sauerländer's Verlag, Frankfurt a. M., Drucker, Verleger

Frau Riebeler sitzt auf dem Bett des Mannes, der die Pfeife raucht – Illustration zu "Eine Geschichte wie sie leider oft passirt" (aus: Spinnstube 1851), 1873 (Erstdruck 1851)
In: "Ludwig Richter's Illustrationen zu W. O. von Horn's Schriften", Frankfurt a. M. 1873, 1. Bd., Tafel 42

Die Darstellung wurde bei der Fremdbeschriftung fälschlicherweise der Hoff-Nr. 1690 zugewiesen.

Vgl. dazu Inv.-Nr. kb-1929-914-8 und kb-1929-921-3-32.

Nach dem Werkverzeichnis von Hoff und Budde wurden die Holzstiche aus "Die Spinnstube, [...] 1851." im "Atelier für Holzschneidekunst in Dresden" gestochen.

Details zu diesem Werk

Beschriftung

Oberhalb der Darstellung links bezeichnet: "Spinnstube"; rechts datiert: "1851."; unterhalb der Darstellung in der Mitte bezeichnet: "Eine Geschichte wie sie leider oft passirt. / Eines Abends, als [...] Agnes doch überlegen."; unten rechts rechts von der Mitte nummeriert: "11*"

Unten links nummeriert: "42." (Bleistift); rechts bezeichnet: "H. 1690." (Bleistift)

Werkverzeichnis

Vgl. Hoff 1691, vgl. Budde 1804

Provenienz

Johann Friedrich Hoff (1832-1913), Frankfurt a. M.; von diesem 1888 erworben