Hamburger Kunsthalle sucht Erinnerungen und Objekte zu ihrer 150-jährigen Geschichte

Sammelzeitraum ab sofort bis Ende Mai 2019

Presseinformation

Im aktuellen Jahr 2019 blickt die Hamburger Kunsthalle auf ihr 150-j√§hriges Bestehen und sammelt daf√ľr ab sofort und bis Ende Mai 2019 Erinnerungen, Erlebnisse, Meinungen und Objekte zu ihrer Geschichte. Gesucht werden Fotografien, Postkarten, Briefe, Plakate, Eintrittskarten, Kataloge, Graphiken und weitere Dinge und Erz√§hlungen, die ein St√ľck Historie des Museums beschreiben. Welche
besonderen Ereignisse verbinden die Hamburger_innen und die Besucher_innen mit der Kunsthalle, was haben sie und ihre Vorfahren seit der Er√∂ffnung 1869 bis heute hier erlebt, in privaten Archiven und Familienged√§chtnissen bewahrt? Eine Auswahl der Erinnerungsst√ľcke soll in die Jubil√§umsausstellung ¬ĽBest√§ndig. Kontrovers. Neu. Blicke auf 150 Jahre¬ę einflie√üen, die vom 23. August bis zum 10. November 2019 gezeigt wird. Die Pr√§sentation m√∂chte bisher unbekannte Einblicke in die Geschichte der Kunsthalle und in ihre Kunstsammlung geben. Gem√§lde, Handzeichnungen, Graphiken sowie von der Kunsthalle neu aufgearbeitetes Archivmaterial, Fotografien, Filme und Zeitungsberichte werden schillernde Zeiten aber auch historisch schwierige Phasen des traditionsreichen Hauses veranschaulichen.
Die persönlichen Erinnerungen und Objekte der Hamburger_innen und der Besucher_innen sollen möglichst darin einfließen.

Erbeten wird eine Kontaktaufnahme √ľber die E-Mailadresse Jubilaeumsausstellung@hamburger-kunsthalle.de.
oder
Hamburger Kunsthalle
Dr. Ute Haug
Stichwort: Jubiläumsausstellung
Glockengießerwall 5
20095 Hamburg

Die Jubil√§umsausstellung wird gef√∂rdert von der Beh√∂rde f√ľr Kultur und Medien der Freien und Hansestadt Hamburg, von der Hubertus-Wald-Stiftung und von den Freunden der Kunsthalle. Sie ist eine von mehreren Aktionen, mit denen die Kunsthalle in ihrem Jubil√§umsjahr 2019 ihren 150. Geburtstag im Sommer feiert.
pm_hamburger_kunsthalle_sucht_erinnerungenobjekte_zur_150-jaehrigen_geschichte.pdf