Kunst im interreligiösen Dialog / Sammlung

Erotik und sexuelles Begehren

Mit Marion Koch. Teilnahme im Eintritt enthalten: 8.-‚ā¨ / erm. 5.-‚ā¨. Anmeldetickets erhalten Sie an der Kasse.

Erotik und sexuelles Begehren sind elementare Antriebskräfte menschlichen Lebens und können weitreichende Folgen haben. So wundert es nicht, dass Gesellschaften diese Triebkräfte durch Gesetze, Moralvorstellungen und Religion regulieren wollen und Grenzen akzeptierter Sexualität formulieren.

Doch sind Gesellschaften im steten Wandel und einst definierte Regeln werden durch die gelebte Realit√§t in Frage gestellt. Das Gem√§lde von Emil Nolde Die Heilige Maria Aegyptiaca (1912) ist eines der Kunstwerke, die den Vertreter_innen aus Judentum, Christentum und Islam Anlass geben, √ľber die Positionen der Religionen zu Erotik und sexuellem Begehren zu sprechen.

Referierende: Hamida Sarah Behr, Islamwissenschaftlerin; Dr. Monika Kaminska, J√ľdische Philosophie; Dr. Friedrich Brandi, Ev.-Luth. Theologe.

Moderation: Marion Koch, Hamburger Kunsthalle

Treffpunkt: Foyer

Kunst im interreligiösen Dialog / Sammlung

Verrat - Bedeutung von Verrat in den Religionen, Darstellungen in der Bildenden Kunst

Mit Marion Koch. Teilnahme im Eintritt enthalten: 8.-‚ā¨ / erm. 5.-‚ā¨. Anmeldetickets erhalten Sie an der Kasse.

Die Tora und die Bibel berichten √ľber Szenen des Verrats: Etwa Jakob, der zweitgeborene Sohn Isaaks, der durch eine List seinen √§lteren Bruder Esau verr√§t. Oder Petrus, der dreimal leugnet, Jesus zu kennen. Warum verraten Menschen, ja Freund_innen, einander?

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Edvard Munch (1863 - 1944) Mädchen am Meer, 1906/07 © Hamburger Kunsthalle / bpk; Foto: Elke Walford
Kunst im interreligiösen Dialog / Sammlung

Erotik und sexuelles Begehren

Mit Marion Koch. Teilnahme im Eintritt enthalten: 8.-‚ā¨ / erm. 5.-‚ā¨. Anmeldetickets erhalten Sie an der Kasse.

Erotik und sexuelles Begehren sind elementare Antriebskräfte menschlichen Lebens und können weitreichende Folgen haben. So wundert es nicht, dass Gesellschaften diese Triebkräfte durch Gesetze, Moralvorstellungen und Religion regulieren wollen und Grenzen akzeptierter Sexualität formulieren.

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