Sonderveranstaltung

Malerei und Meer: Die Gewalt des Meeres. Dokumentation von Grit Lederer, ARTE/SWR, Deutschland 2019, 52 Min.

Nach der Filmpremiere Gespräch mit Grit Lederer und Dr. Karin Schick (Leitung Sammlung Klassische Moderne). Moderation: Eva Witte (ARTE/SWR)

Ort: Werner-Otto-Saal
Teilnahme frei. Teilnahmetickets an der Kasse

Der zweite Teil der ARTE-Dokumentation »Malerei und Meer« legt den Fokus auf das Meer als Sinnbild von Unberechenbarkeit und Gewalt. Prominente Architekten, Künstler*innen und Kunsthistoriker sprechen mit Fachwissen und Leidenschaft über Werke von Künstlergrößen wie Paul Cézanne, Salvador Dalí und Emil Nolde. Der französische Star-Architekt und Bauingenieur Rudy Ricciotti betrachtet die raue Seite des Mittelmeers – wie damals Paul Cézanne, der mit seiner Pleinairmalerei die Staffelei vom Atelier in die Landschaft setzte. Die zeitgenössische Künstlerin Miwa Ogasawara berichtet darüber, wie die Gewalt des Tsunamis für ihre Werke sujetbestimmend wurde. Rau und spröde erscheint auch die Landschaft der Costa Brava in den Arbeiten von Joan Mateu. Montse Aguer, Direktorin der Gala-Salvador Dalí-Stiftung, zeigt deren versteckt liegende Felsen, die Dalí als Inspiration dienten.

Sonderveranstaltung

Filmpremiere und Gespräch: Max Liebermann: Der Weg in die Moderne

Eine Dokumentation von Susanne Brand (Arte/NDR 2019)

Ort: Werner-Otto-Saal
Teilnahme frei. Teilnahmetickets an der Kasse erhältlich

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Max Liebermann (1847-1835): Die Netzflickerinnen, 1887/89 © Hamburger Kunsthalle / bpk. Foto: Elke Walford