Kunst im interreligiösen Dialog / Sammlung

Erinnerung in Kunst und Religion

Mit Marion Koch und Vertreter*innen unterschiedlicher Religionsgemeinschaften.

Museen sind Orte des kulturellen Gedächtnisses. In der Hamburger Kunsthalle werden Kunstwerke aus sieben Jahrhunderten Kunstgeschichte gesammelt, bewahrt, erforscht und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Manche Künstler*innen beschäftigen sich in ihren Werken explizit mit dem Thema der Erinnerung. Wie kann Vergangenes erinnert, wie kann der Prozess des Erinnerns sichtbar gemacht werden? Diese Frage spielt auch in den Religionen eine wichtige Rolle. Religionen sind ein großer Erzählraum für die Geschichte der Menschen mit Gott, für die Fragen, die nicht in Vergessenheit geraten dürfen.
Drei Referierende sprechen vor dem Hintergrund ihrer verschiedenen Glaubenstraditionen über die Kunstwerke und über die Bedeutung des Erinnerns in den Religionen.

Referierende:
Shaykha Halima Krausen, Akademie der Weltreligionen
Rabbiner Dr. Moshe Navon, Liberale Jüdische Gemeinde Hamburg
Dr. Hans-Gerd Schwandt, Katholische Akademie Hamburg
Moderation: Marion Koch, M.A., freie Kunstvermittlerin
Teilnahme: im Eintritt enthalten: 8 € / erm. 5 €. Teilnahmetickets erhalten Sie an der Kasse.
Treffpunkt: Foyer
Die Veranstaltungsreihe »Kunst im Interreligiösen Dialog« findet in Kooperation mit der Hamburger Kunsthalle und der Akademie der Weltreligionen statt. Diese Veranstaltung findet zudem in Zusammenarbeit mit der Katholischen Akademie Hamburg statt.

Kunst im interreligiösen Dialog / Sammlung

Geheimnis. Verborgenes in Kunst und Religionen

Mit Marion Koch und Vertreter*innen unterschiedlicher Religionsgemeinschaften

Im Verborgenen, Geheimnisvollen liegt ein Zauber, den wir erkunden, ja kennenlernen möchten. Künstler*innen arbeiten mit Techniken, die Verborgenes sichtbar machen. In Judentum, Buddhismus und Islam ist das Geheimnis von zentraler Bedeutung.

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