Werk der Woche / something new, something old, something desired

Cordula Ditz, You may not know him, but, 2020

Mit Juliane Au

Einzelne ausgewĂ€hlte Werke aus der Sammlung oder den Ausstellungen werden ins Blickfeld gerĂŒckt: Eine halbe Stunde lang betrachtet Juliane Au das Werk »You may not know him, but« 2020 von Cordula Ditz und fĂŒhrt kurz in die Ausstellung »something new, something old, something desired« ein. Als besonderen Leckerbissen zur Mittagszeit bieten wir Ihnen dieses Format kostenfrei an. Nehmen Sie sich also Mittwochmittags eine halbe Stunde Zeit und genießen Sie eine Kunstpause der besonderen Art!

Teilnahme: 0 € zzgl. Eintritt, im Vorverkauf erhĂ€ltlich.
Treffpunkt: Foyer Galerie der Gegenwart.

ZuzĂŒglich zum Veranstaltungsticket benötigen Sie eine gĂŒltige Eintrittskarte fĂŒr die Hamburger Kunsthalle.

Über tagesaktuelle Bestimmungen informieren Sie sich bitte vor Ihrem Besuch auf der Website der Hamburger Kunsthalle: https://www.hamburger-kunsthalle.de/wieder-geoeffnet-0

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Werk der Woche / something new, something old, something desired

GĂŒnter Brus »Selbstbemalung I« 1964/1984

Mit Juliane Au

Einzelne ausgewĂ€hlte Werke aus der Sammlung oder den Ausstellungen werden ins Blickfeld gerĂŒckt: Eine halbe Stunde lang betrachtet Juliane Au das Werk »Selbstbemalung I« 1964/1984 von GĂŒnter Brus. Als besonderen Leckerbissen zur Mittagszeit bieten wir Ihnen dieses Format kostenfrei an.

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Werk der Woche / something new, something old, something desired

Annika Kahrs, Infra Voice, 2018

Mit Anika Glas

Einzelne ausgewĂ€hlte Werke aus der Sammlung oder den Ausstellungen werden ins Blickfeld gerĂŒckt: Eine halbe Stunde lang betrachtet Anika Glas das Werk »Infra Voice« 2018 von Annika Kahrs. Als besonderen Leckerbissen zur Mittagszeit bieten wir Ihnen dieses Format kostenfrei an.

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Werk der Woche / something new, something old, something desired

Annette Messager: Ma collection des proverbes, 1974

Mit Juliane Au

Einzelne ausgewĂ€hlte Werke aus der Sammlung oder den Ausstellungen werden ins Blickfeld gerĂŒckt: Eine halbe Stunde lang betrachtet Juliane Aue das Werk »Ma collection des proverbes« 1974 von Annette Messager.

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