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BestÀndig. Kontrovers. Neu.

Blicke auf 150 Jahre

Die Hamburger Kunsthalle, eines der bedeutendsten Kunstmuseen Deutschlands, feiert im Jahr 2019 ihr 150-jĂ€hriges Bestehen und prĂ€sentiert aus diesem Anlass eine umfassende und vielschichtige JubilĂ€umsausstellung. Am 30. August 1869 wurde der GrĂŒndungsbau zwischen Hauptbahnhof und Alster eröffnet. Damit wurde ein wĂŒrdiger Ort fĂŒr die bis dahin bestehende »StĂ€dtischen GemĂ€lde-Galerie« geschaffen, die durch das Engagement Hamburger BĂŒrger*innen bereits seit 1850 öffentlich zugĂ€nglich war.

Die Ausstellung zeigt unbekannte Einblicke und bislang unerzĂ€hlte Geschichten des Hauses und der Sammlung. Schlaglichtartig werden dazu die heute wie damals geltenden Hauptaufgaben des Museums befragt: das Ausstellen, Sammeln, Vermitteln, Bewahren und Forschen. Wie wird eine Sammlung gestaltet? Warum werden bestimmte Werke ausgestellt und warum bleiben andere im Depot? Wie öffentlich ist das Museum? Was wissen wir ĂŒber Herkunft, Bedeutung und Zustand von Kunstwerken?

In RĂŒckblicken auf 150 Jahre Hamburger Kunsthalle werden unterschiedliche historische Perspektiven fĂŒr diese Museumsaufgaben prĂ€sentiert. GemĂ€lde, Handzeichnungen, Graphiken sowie neu aufgearbeitetes Archivmaterial, Fotografien, Film- und Zeitungsberichte veranschaulichen schillernde Zeiten aber auch historisch schwierige Phasen des traditionsreichen Hauses. Die Besucher*innen erwarten vielseitige EindrĂŒcke einer lebendigen Museumsgeschichte – seit 150 Jahren.

Gefördert von: Hubertus Wald Stiftung, Freunde der Kunsthalle e. V., Behörde fĂŒr Kultur und Medien Hamburg

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