| Wilke verformt auf systematische Weise mit beiden
Händen ihr Gesicht. Mal spielerisch lächelnd, mal autoerotisch
in Pose gebracht oder zur Grimasse gedehnt, erzeugt sie eine konzentrierte
Atmosphäre durch direkten Blickkontakt mit dem Betrachter. Die
mimisch-gestischen Performances bearbeiten das Gesicht als ein Feld
von Zeichen weiblicher Schönheit.
AUSSTELLUNGEN (Auswahl)
Unterbrochene Karrieren: Hannah Wilke (1940-1993), Neue
Gesellschaft für Bildende Kunst, Berlin 2000
LIT: Annette Kubitzka: Hannah Wilke. Bilder vollständiger
und unvollständiger Schönheiten, in: Frauen Kunst Wissenschaft
17, Mai 1994, S. 72-84; Jean Dykstra: Putting Herself in the Picture.
Autobiographical Images of Illness and the Body, in: Afterimage
23, No. 2, 1995, S. 16-20; Hannah Wilke. A Retrospective, Nikolaj,
Copenhagen Contemporary Art Center, hrsg. von Elisabeth Delin Hansen,
Copenhagen 1998; Unterbrochene Karrieren: Hannah Wilke (1940-1993),
Neue Gesellschaft für Bildende Kunst, Berlin 2000.
LINKS
http://www.eai.org
http://www.feldmangallery.com
http://www.findarticles.com/cf_dls/m0425/2_58/55427202/p3/article.jhtml?term=
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