| Dokumentation einer Performance in der Kuppel der
Hamburger Kunsthalle, 1981.
An der Hochschule für bildende Künste Hamburg hatte Mike
Hentz ein Jahr zuvor eine ähnliche Performance-Installation
realisiert. Über diese 48-Stunden-Installation und -Performance
schreibt er:
"... Der Präsident des deutschen Imkerverbandes hatte
einen seiner Bienenstöcke zur Verfügung gestellt. Mike
Hentz hielt sich 2 Tage und 2 Nächte mit 30.000 freifliegenden
Bienen in dem abgedunkelten Raum auf. Der Boden war gelb gestrichen,
über dem Bienenstock war ein 3 m hohes Holztipi aufgebaut,
von dessen Mitte eine Glühbirne hing. An der Wand, neben einer
zweiten Lichtquelle, lehnte eine Wabe aus dem Stock. Es roch nach
Nelkenöl, weil das die Bienen ein bißchen beruhigt. Bienen
sind sanft wie nette Hunde. Man kann sie sogar streicheln, nur auf
den Schwanz treten darf man ihnen nicht, weil sie so klein sind“
(Mike Hentz, zit. nach: http://werkleitz.de/~pape/d/04projects/1980_bees/bees.html).
AUSTELLUNGEN (Auswahl)
Mike Hentz. Bees, Hamburger Kunsthalle, 1981
LIT: WORKS 4 / Mike Hentz. Mit Texten von Ludwig Seyfarth u.a.,
Köln 1999.
LINK
http://werkleitz.de/~pape/d/04projects/1980_bees/bees.html
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