"'Three Transitions' ist eines der wegweisenden
Werke der Videokunst. In drei kurzen Stücken verwendet Campus
fundamentale Videotechniken sowie ein Bild von sich selbst, um knappe,
fast philosophische Metaphern für die Psyche des Selbst zu
schaffen. In diesen auf den Punkt gebrachten Performances benutzt
er die inhärenten Eigenschaften des Videos zum metaphorischen
Transport der Artikulierung von Transformationen des inneren und
äußeren Selbst, von Illusion und Wirklichkeit" (zit.
nach http://www.medienkunstnetz.de).
AUSSTELLUNGEN (Auswahl)
documenta 6, Kassel, 1977
Analog + Digital Video + Foto 1970-2003, Kunsthalle Bremen,
2003
LIT: documenta 6, Ausst.-Kat. Kassel 1977, 1-3, S. 300, Abb. S.
300; Peter Campus. Video-Installationen, Foto-Installationen, Fotos,
Videobänder, hrsg. von Wulf Herzogenrath, Köln 1979; Kunst
und Video, hrsg. von Bettina Gruber und Maria Vedder, Köln
1983, S. 88-89, Abb. S. 88-89; Friedemann Malsch, Dagmar Streckel,
Ursula Perucchi-Petri: Künstler-Videos. Entwicklung und Bedeutung
- die Sammlung der Videobänder des Kunsthauses Zürich,
Ostfildern 1996, S. 87-89, Abb. S. 87; 88; Analog + Digital Video
+ Foto 1970 - 2003, Ausst.-Kat. Kunsthalle Bremen, hrsg. von Wulf
Herzogenrath und Barbara Nierhoff, Bremen 2003, S. 57-61, Abb. S.
57-61.
LINKS
http://www.kunsthalle-bremen.de/peter-campus
http://www.eai.org
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