| Simone Ackermann inszeniert sogenannte "Lebende
Bilder" von Paaren in sorgfältig arrangierten Alltagssituationen,
die in bewegungslosem Schweigen verharren. Die elf Sequenzen sind
jeweils etwa 2 Minuten lang. Die Tonspur übermittelt die Geräusche
vom Originalschauplatz, so dass ein plötzlich aufleuchtender
Gewitterblitz mit Donnergrollen wie die Antithese zur Verlangsamung
der Bilder erscheint. Die Künstlerin spielt immer selbst eine
Figur aus ihren erzählerischen Tableaus.
AUSSTELLUNGEN (Auswahl)
Ex machina: über die Zersetzung der Fotografie, Neue
Gesellschaft für Bildende Kunst, Berlin, 2001
3. Umbau in der Galerie der Gegenwart: Schrägspur. Videoinstallationen
aus der Sammlung, Hamburger Kunsthalle, 2002
Weisse Nächte Kiel Oben, VIDEO Club 99 der
Hamburger Kunsthalle zu Gast in der Kunsthalle zu Kiel, 2004
LIT: Ex machina. Über die Zersetzung der Fotografie, hrsg.
von Andrea Lange, Ausst.-Kat. Neue Gesellschaft für bildende
Kunst, Berlin 2001
LINKS
http://www.ngbk.de
http://amsterdam.nettime.org/Lists-Archives/rohrpost-0106/msg00199.htm
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