| Über ein Tonband gebeugt lauscht Acconci den
eigenen intimen Geständnissen, die er vom Band abspielt, und
versucht an bestimmten Stellen, mit lautem Geschrei sich selbst zu
übertönen. Seine Intimitäten werden unüberhörbar
verheimlicht. Die Performance endet mit dem Ende des Tonbands.
LIT: Vito Acconci, Ausst.-Kat. Kunstmuseum Luzern 1978, S. Interview
o. P.; Kunst und Video, hrsg. von Bettina Gruber und Maria Vedder,
Köln 1983, S. 72-75, Abb. 74; Nicoletta Torcelli: Video - Kunst
- Zeit. von Acconci bis Viola, Weimar 1996, S. 65-164;104-107, Abb.
106; Vito Acconci, hrsg. von Frazer Ward, Mark C. Taylor, Jennifer
Bloomer, London 2002.
LINKS
http://www.acconci.com
http://www.eai.org
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