Zusammenarbeit seit 1994 / working together since 1994
Preise und Stipendien (Auswahl) /
awards and grants
(selection):
2006 Aufenthaltsstipendium Villa Aurora, Los Angeles
2002 USA-Stipendium des Bayerischen Staates
1998/99 Stipendium Villa Massimo, Rom
1994 Arbeitsstipendium des Kunstfonds e.V., Bonn; Botho-Graef Kunstpreis
der Stadt Jena
Einzelausstellungen (Auswahl) / solo exhibitions (selection):
2008 Keine Erziehung, Baukunst Galerie, Köln
2005 Johanna –Zyklus
Museum Franz Gertsch, Burgdorf/Bern
2004 On film, Museum für Fotografie,
Berlin
2003 Johanna –Zyklus, Musée d’Art Contemporain,
Montreal;
Gruppenausstellungen (Auswahl) / group shows (selection):
2008 Sensitive
Timlines, 26cc, Association for Contemporary Art, Rom
2007 Say it isn't so,
Neues Museum Weserburg, Bremen
2007 ABC der Bilder, Pergamonmuseum, Berlin
2006 Auflösung I - High
Definition, NGBK, Berlin
2006 Re-Vision. Medienreflexion und kulturelles
Sampling, Edith-Ruß-Haus,
Oldenburg
2005 Videonale, Kunstmuseum, Bonn
2005 Saltuna Projekt, Rooseum Malmö
2003 Science & Fiction, ZKM,
Karlsruhe
2002 Stories, Haus der Kunst, München
Die Zeit tritt auf der Stelle: Eingebettet in eine Installation, bestehend aus blauem Teppich, bläulicher Tapete und schwachem Neonlicht, ertönt die Stimme eines Mannes, der die immergleichen Worte aufsagt: „Was Du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen.“ Die Stimme gehört Jörg Pleva, dem Synchronsprecher von Jack Torrance aka Jack Nicholson. Jack Torrance, ein Meister der Wiederholung, schrieb diese endlosen Sätze im nahezu völlig verlassenen und weit abgelegenen Overlook-Hotel in den Rocky Mountains. Im selben Winter verstarb Torrance auf dramatische Weise, der sich zuvor konsequent geweigert hatte, über diese eine Feststellung hinaus zu gehen und sie wieder und wieder auf seiner Schreibmaschine notiert hatte.