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Hamburger Kunsthalle · 30. Januar bis 26. April 2009

 

EinfÜhrung

 

 

Frank Barth, Dirck Möllmann

1969 oder die Ambivalenz der Extreme

„Eat me, Feed me, Anthropology – Help me, Hurt me, Sociology – Feed me, Help me, Eat me, Hurt me”, immergleich tönt der sechsstimmige Chor. Eine Litanei. Der kahl rasierte Männerschädel dreht sich sechs Mal, aber unendlich, auf der Stelle. Ein Bild steht kopfüber, gegen die Schwerkraft. Die funktionale Technik offenbart in Bruce Naumans Videoinstallation ein enormes Aggressionspotenzial. Sie appelliert wie ein Weckruf an die Rationalität und die Verletzbarkeit des Menschen.

Warum 1969? Die Raumkapsel Eagle der Apollo 11-Mission landet am 20./21. Juli dieses Jahres auf dem Mond. Drei Wochen später töten Mitglieder der so genannten „Manson-Family“ sieben Personen auf bestialische Weise in ihren Villen in Hollywood. Auf das heiter und friedliche Woodstock-Festival, Mitte August im Staat New York, folgt am 6. Dezember das Rockfestival in Altamont/Kalifornien, bei dem es zu einem Mord während des Auftritts der Rolling Stones kommt. Vor der Bühne wird ein delirierender Besucher durch einen zum Ordner bestellten Rocker der Hells Angels erstochen. Solche Ereignisse erscheinen völlig losgelöst von menschlicher Vernunft oder irdischer Schwerkraft. Die sprichwörtliche Flower-Power wirkt seither nicht länger wie ein unschuldiger Friedenswunsch. Der Benjamin’sche „Engel der Geschichte“ schlägt mit den Flügeln. Einen Monat zuvor in Deutschland, November 1969, entziehen sich Andreas Baader und Gudrun Ensslin ihrer Haftstrafe durch Flucht nach Paris und tauchen ab in den Untergrund. Diese Ereignisse haben außer derselben Jahreszahl keine konkrete oder inhaltliche Verbindung. Sie verlaufen parallel zueinander und bieten höchstens formale Vergleichsebenen vor dem historischen Hintergrund der Liberalisierungen der 1960er Jahre, dem kolonialen Befreiungskrieg in Vietnam und der ideologischen Front zwischen Ost und West. Die angesprochenen Geschehen haben jeweils eigene historische Wurzeln, ihnen gemeinsam sind selbst geschaffene Ausnahmesituationen, die das Handeln jeweils unterschiedlich legitimieren sollen.

„MAN SON 1969. Vom Schrecken der Situation“ widmet sich mit den Mitteln einer Kunstausstellung der Faszination und der Gefahr solcher soziokulturellen Phänomene zwischen Freiheit und Gewalt. Die Ausstellung verfolgt keine explizite Aufklärungsthese, keinen eindeutigen wissenschaftlichen oder sozialgeschichtlichen Ansatz, sondern sie vertraut auf die Sprache der „Künste“ und macht eine höchst umstrittene Figur zum Stichwortgeber: Charles Manson, ein dunkler Fixstern der amerikanischen Hippie-Kultur, war der Kopf einer Aussteigerkommune und sitzt bis auf den heutigen Tag im Hochsicherheitsgefängnis von Corcoran, Kalifornien, ein. Er wurde ursprünglich zum Tode verurteilt wegen Anstiftung zum Mord an dem prominenten Filmstar Sharon Tate und weiteren sechs Menschen in den Nächten zum 9. und zum 11. August 1969. Die anderen vier Täter und Täterinnen sitzen ebenfalls bis heute im Gefängnis. Unter anderem wegen der unbegreiflichen Brutalität und den prominenten Opfern aus dem glamourösen Bel Air, Los Angeles, wurde aus dem Namen „Manson“ ein Pop-Phänomen der Underground-Kultur.

Die Hamburger Kunsthalle hatte sich bereits 2006 in der Ausstellung „SNAFU. Medien Mythen Mind Control“ mit dem widersprüchlichen Phänomen der Produktivität von missverständlicher Kommunikation befasst. Das aktuelle Projekt konstatiert, dass bestimmte Wege gesellschaftlicher Kritik und Gegenkultur, die in den 1960er Jahren ihren Anfang nahmen, gescheitert sind, aber es legt die Auseinandersetzung damit nicht durch eine Inventur oder historische Rubrizierung ad acta. Im Gegenteil haben die 35 eingeladenen Künstler und Künstlerinnen neue Arbeiten entwickelt oder bereits bestehende Werke zu dem Thema beigesteuert. Aus der Sammlung der Hamburger Kunsthalle wurden 17 weitere Exponate ausgewählt, um zu zeigen, dass auch andere historische Äußerungen gelegentlich einer Ambivalenz der Extreme anheim fallen. Diese Konzeption unterscheidet sich von „Helter Skelter“, einer Ausstellung im Museum of Contemporary Art in Los Angeles, die 1992 eine Übersicht der neuen Kunst in Los Angeles bot. Die hiesige Präsentation von historischen und zeitgenössischen Positionen lässt die sich überkreuzenden Logiken, und Widersprüche sowie Parallelen zwischen Geschehnissen in Europa und den USA erkennen. Die gleichmäßig rationalistisch komponierte Architektur von Oswald Mathias Ungers im Sockelgeschoss der Galerie der Gegenwart bietet dafür die angemessene Ausstellungsfläche. Sie ist von zwei Eingängen im Osten und Westen zu betreten. Vier fest installierte Werke von Jenny Holzer, Edward Kienholz, Richard Serra und Ilya Kabakov bilden ein topografisches Grundgerüst für die übrigen frei beigesellten Werke. Die Gruppierung folgt einer inneren Logik und Dramaturgie der einzelnen Arbeiten und stellt assoziative Bezüge untereinander sowie zum Thema der Ambivalenz der Extreme her. Am besten lässt sich die Konzeption der Ausstellung wie ein Essay begreifen, der auf den roten Faden eines gemeinsamen historischen Fluchtpunkts mit Tiefenwirkung verzichtet und sich stattdessen aus 53 einzelnen Perspektiven zusammensetzt, ähnlich dem Facettenauge einer Fliege. Die Ausstellung arrangiert räumliche Situationen der Betrachtung, die sich visuell wie akustisch überlagern können und zu direkten Vergleichen quer durch die historischen Zeiten auffordern. Die künstlerischen Beiträge bieten ein eigenständiges Schauen und Verstehen an.

Die Künstler und Künstlerinnen entwickeln Perspektiven, die beispielsweise Gruppenbildung als ein Geschehnis zwischen Freiheit und Zwang ansprechen, die Manipulation, Erziehung und Anpassung zum Thema machen, die den musikalischen Hintergrund der Zeit und das Phänomen einer nahezu religiösen Legendenbildung aufgreifen. Die inhaltliche Konzeption der Ausstellung beabsichtigt weder eine Aufarbeitung der Morde noch eine Inventur von Aussteigermodellen um 1969 vorzunehmen, im Gegenteil entfernen sich die Werke in ihrer Gesamtheit sogar von den Geschehnissen um die Person von Charles Manson. Denn die 1960er und 1970er Jahre sind weit mehr geprägt von weltweiten Kolonialkämpfen und Tabu brechenden Liberalisierungen als durch eine spektakuläre Mordserie. Der in seiner Zeit beispiellose Krieg in Vietnam ruft große Protestbewegungen in Europa und Amerika hervor, die politischen Einfluss für neue emanzipatorische Lebensformen suchen. Insbesondere das Jahr 1969 markiert einen Zeitraum, der die inneren Widersprüche und starken gegensätzlichen Strebungen, sowohl innerhalb der Gesellschaft als auch innerhalb ihrer Protestkultur, erkennen lässt. Das leuchtende Versprechen der revolutionären Freiheit auf den Barrikaden im Mai 1968 kann bereits im Folgejahr die verkrusteten gesellschaftlichen Verhältnisse nicht mehr überstrahlen. Die Welle der Veränderungen bringt Komplikationen mit sich, das idealistische und utopische Engagement trifft auf eine halsstarrige Wirklichkeit. Fakt und Fiktion, Realität und Utopie, Wahrheit und Lüge sind unentwirrbar miteinander verstrickt. Die Protest- und Gegenkultur wird professioneller, heterogener und mehrdeutiger, ohne an Attraktivität zu verlieren. Sie beginnt Computer und sich selbst organisierende Netzwerke zu erfinden. Gleichzeitig erscheint die Welt durch Massenmedien wie ein globales Dorf, das beispielsweise laut NASA am 31. Mai 1969 von 394 Satelliten und Raumsonden umkreist wird. Zur Live-Übertragung der Mondlandung versammeln sich am 20./21. Juli 1969 schätzungsweise 500 Millionen Zuschauer zur gleichen Zeit vor dem Fernseher.

Die Biographie von Charles Manson und eine Chronologie der Ereignisse im Jahr 1969 werden in der Ausstellung nicht ausgebreitet. Die Geschehnisse um Manson sind breit gefächert und vielschichtig. Sie werden hier zur ersten Information kurz umrissen. Manson und die so genannte „Family“ leben von Ende 1967 bis 1969 wie eine frühe Landkommune in der Nähe von Los Angeles. Sie ernähren sich von weggeworfenen Nahrungsmitteln der Großstadt, Diebstahl, Kreditkartenbetrug und vereinzelten finanziellen Zuwendungen neu aufgenommener Mitglieder. Gesellschaftliche Normen werden nicht anerkannt, jede und jeder einzelne überantwortet sich der Gruppe, deren Mitglieder sich gegenseitig extrem bestätigen und nach außen abschotten. Die Problematik der inneren Hierarchien der „Family“ betreffen genauso Fragen der Familienpsychologie und Pädagogik wie die nach gescheiterter Resozialisierung. Die Existenz der „Family“ wird erstmals vier Monate nach den Morden durch einen Leitartikel im amerikanischen Wochenmagazin LIFE am 19. Dezember 1969 von einer breiteren Öffentlichkeit wahrgenommen. Die brisante Mischung aus anarchisch-krimineller Hippie-Sekte, Rock-Musik, exzessivem Drogengenuss, gescheiterter Utopie und jugendlichem Freiheitsstreben bildet bis heute einen Kristallisationspunkt auch für kultische Verehrung im so genannten Underground und mittlerweile auch offen zugänglich im Internet.

Die Ideologie des Manson-Clans speist sich aus Schriften der Scientology Church, Kontakten zur Church of Satan, mystischen Erweckungslehren und eigenwilligen Auslegungen der Bibel. Die Beatles beispielsweise sind für Manson eine Verkörperung von vier göttlichen Engeln. Ihr Song „Helter Skelter“ wird von ihm als Motto eines Rassenaufstands fehl interpretiert und trägt später wie ein Branding zu seinem Bekanntheitsgrad bei. Dennis Wilson, Schlagzeuger der Beach Boys, lernt zufällig ein paar Manson-Girls kennen. Kurz darauf geht die „Family“ in seiner Villa für eine Weile ein und aus. Es gibt Überlegungen für gemeinsame Musikaufnahmen im Tonstudio, die an Mansons chaotischem Verhalten scheitern. Der ganze Clan treibt sich darüber hinaus auf mancher Party in den Kreisen Hollywoods herum, die er später durch die Morde bis ins Mark erschüttert. Die scheinbar politischen Aufrufe zur Revolte an den Wänden der Tatorte wie „rise“ oder „death to pigs“, geschrieben mit dem Blut der Opfer, treffen vereinzelt auf unverhohlene Sympathie bei manch radikalem politischen Widerständler in den USA und Europa. Aber die Umwege der Selbstfindung in der „Manson-Family“ beziehen sich nicht auf die Analyse gesellschaftlicher Verhältnisse sondern auf die Lebenspraxis einer um sich selbst kreisenden Welt von Aussteigern und Ausgeschlossenen, die für andere tödlich endet und sich damit ad absurdum führt.

Gleichwohl spiegelt der Lebensweg Mansons die gesellschaftlichen Verhältnisse in den Vereinigten Staaten der Kriegs- und Nachkriegszeit wider. Eine Konsumgesellschaft entsteht, die Jugend als neuen Markt entdeckt und ihre Lebenskultur, Gegenentwürfe und Drogenexperimente als innovatives Potenzial zur gesellschaftlichen Kontrolleverwendet. Dieser Trend erreicht ein paar Jahre später auch den europäischen Kontinent. Manson sagt nicht nur, dass er ein Produkt der Gesellschaft sei, er meint es auch so und handelt danach, um sich von jeglicher Verantwortung frei zu sprechen. 1934 geboren und aufgewachsen in instabilen Familienverhältnissen, kommt er im Alter von 14 Jahren erstmals in eine Besserungsanstalt für schwer erziehbare Jugendliche. Nach einer Kriminellenkarriere als Zuhälter und Autodieb wird er 1967 erneut aus dem Gefängnis entlassen. Es zieht ihn nach Haight Ashbury, dem damaligen Treffpunkt der amerikanischen Jugendkultur, den Hippies. Überwiegend weiße, bürgerliche Mittelstandskinder proben den Ausbruch aus den Regeln der Erziehung, leben ihre Sexualität ungehindert aus und experimentieren mit neuen synthetischen und natürlichen Drogen. Manson ist nie ein Hippie gewesen, eher noch identifiziert er sich mit der Musik und Lebensvorstellung der Beatniks, aber er verfügt über einen charismatischen Charakter. Er trifft auf Menschen, vorzugsweise junge Mädchen und Frauen, die ihm auf der Suche nach einer anderen Lebensart vorurteilslos und neugierig begegnen, was ihn nachhaltig beeindruckt. Er versammelt eine Schar von Gefolgsleuten um sich und zieht mit ihnen auf eine ehemalige Film-Location, der Spahn-Ranch, im schmalen Topanga Canyon nordöstlich von Los Angeles.

Nach der Mordserie im August 1969 ist die Täterschaft über mehrere Monate unklar. Unterschiedliche Dienstbehörden ermitteln in verschiedene Richtungen, bringen trotz ähnlicher Tatmuster und Indizien die beiden Fälle Tate/LaBianca, zwei Tatorte mit insgesamt 7 Opfern, nicht mit einem Täter oder einer Gruppe zusammen. Manche Spuren und Blutzeichen auf den Wänden sind bewusst gelegt worden, um Verdachtsmomente zu wecken, was misslang. Manson und weitere Gefolgsleute werden schließlich aufgrund von Diebstählen Anfang Oktober im weit entfernten Death Valley gefasst, wohin sich die Gruppe an einen unzugänglichen Ort zurückgezogen hatte, um einer möglichen Verhaftung zu entgehen. Erst eine Indiskretion von Susan Atkins, einer später verurteilten Täterin, die sich wegen einer dritten Mordtat an Gary Hinman in Untersuchungshaft befindet, führt die Ermittler im November 1969 auf die richtige Spur. Der turbulente Prozess beginnt 1970, dauert 225 Tage und erregt großes Medieninteresse, auch aufgrund der Selbstdarstellungen der Angeklagten und des öffentlichkeitswirksamen Auftretens von Unterstützern.

Charles Manson hat bis heute jegliche Beteiligung an den Morden geleugnet und sieht stattdessen seine Verbrechensbiographie als ein Produkt der Gesellschaft. Aufgrund der vorübergehenden Abschaffung der Todesstrafe in Kalifornien (1972-1977), wurde das ursprüngliche Todesurteil in lebenslange Haft umgewandelt. Allen Beteiligten wird bis heute die Begnadigung verweigert. Im Gefängnis begründet Manson ATWA (Air Trees Water Animals), ein Label, unter dem er extremistischen Umweltschutz propagiert. Zwei Frauen der „Family“ handeln terroristisch. Lynette Fromme versucht 1975 den damaligen US-Präsidenten Gerald Ford zu erschießen und scheitert nur knapp. Die Waffe war nicht durchgeladen. Ihre enge Freundin Sandra Good schreibt anschließend Drohbriefe an Staatsvertreter, die angeblich die Erde verseuchen. Beide kommen in Haft.

Parallel zu den Ereignissen 1969 in den Vereinigten Staaten radikalisieren sich die westlichen Studentenbewegungen. Die Kaufhausbrandstiftungen aus dem Vorjahr in Frankfurt sind ein erstes Fanal. Andreas Baader und Gudrun Ensslin sowie zwei weitere Täter werden verhaftet und nach einer Revision des Urteils im Sommer 1969 vorübergehend aus dem Gefängnis entlassen. Sie entziehen sich ihrer zweiten Verhaftung im November desselben Jahres durch Flucht aus Deutschland nach Paris. Ihre Gewalt gegen Sachen eskaliert später zum Mord. Auch wenn es keine historische Verbindung zwischen Manson und der späteren „Rote Armee Fraktion“ gibt, suchen die Protagonisten in der gleichen Zeit um 1969 extreme Positionen auf. Der Fokus im Titel der Ausstellung auf das Jahr 1969 versteht sich als Ausschnitt aus einem Prozess, der bereits früher begonnen und sich weiter entwickelt hat und bis in unsere heutige Zeit hinein auf sozialen, technologischen und kulturellen Feldern wirksam ist. Denn im Jahr 1969 vollziehen Viele in Amerika und Deutschland eine Gratwanderung, auf deren Weg manch alternativer Lebensentwurf und gesellschaftliche Utopie in ihr gewalttätiges Gegenteil verkehrt wird – andere scheitern oder passen sich den Gegebenheiten an. Heute sind Selbstverwirklichung, Kreativität und Flexibilität, die damaligen Leitmotive für eine individuelle Lebenskunst, Schlagworte geworden, um einen viel zitierten „neuen Geist des Kapitalismus“ durchzusetzen.

Dieser Katalog enthält zehn begleitende Texte und Interviews zum Thema, Kurzbeschreibungen der ausgestellten Werke und kurze Künstlerbiographien. Er ist gestaltet wie ein Magazin, das sich einfach und leicht in der Ausstellung handhaben lässt. Die Abbildungen der Werke aus der Sammlung sind vereinzelt zwischen die Texte eingestreut, die abgebildeten Arbeiten der eingeladenen Künstlerinnen und Künstler finden sich auf je einer Doppelseite wieder. Es werden darüber hinaus zwei Begleitprogramme mit Filmen, Videos, Künstlergesprächen und einer Lesung angeboten (Termine unter www.hamburger-kunsthalle.de). In Zusammenarbeit mit dem Metropolis Kino am Steindamm werden im Februar 2009 Filme gezeigt, die in der Zeit um 1969 entstanden sind oder sich auf Situationen des Schreckens beziehen (Programm und Termine unter www.metropolis-hamburg.de). Im Rahmen einer Begleitveranstaltung des VIDEO Club 99 in der Galerie der Gegenwart werden Videos präsentiert, die als Hintergrundinformation allen an der Ausstellung Beteiligten zur Verfügung gestellt wurden. Es gibt darüber hinaus Informationen, die im Internet offen zugänglich sind, so z.B. der ausführliche Eintrag zu „Charles Manson“ im englischen Teil von Wikipedia.org.

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