Hamburger Kunsthalle · 30. Januar bis 26. April 2009
Manche Leute sagten, wir wären der Blues. Wir haben das von uns selbst eigentlich nicht behauptet. Wir sagten nur, dies und das ist der Blues. Denn dem Blues waren wir begegnet, als ich noch im SDS-Zentrum am Ku’damm wohnte. Eines Nachts saß ich mit Günter Langer und Georg von Rauch in einem Zimmer, plötzlich ging die Tür auf und ein kleines Männchen mit einer Trachtenjacke betrat den Raum, als käme es aus einem Raumschiff, und fragte uns mit einer ganz hohen Stimme: »Habt ihr Blues?« Dann ging das Männchen an den Plattenspieler, fand gleich irgendeine Blues-Platte, legte die auf und kippte sich dazu Tabletten und Wein rein. Wir haben ihn nur beobachtet und uns gesagt: »Der ist ja viel weiter als wir. Der ist richtig gut.« Wir fanden dann heraus, dass er aus einer Klapsmühle in Hamburg entkommen war und sich als Tramper bis nach Berlin durchgeschlagen hatte. Wie er das geschafft hatte, erfuhren wir nicht. Damit ging das los mit dem Blues. Wir sahen uns als Bluesbreaker. Mehr als 30 Jahre später haben Freygang und Bert Papenfuß daraus ein Lied gemacht: »Der Blues muss bewaffnet sein / sonst glaubt dir kein Schwein.«
Als Hannibal wegen Drogenhandels vor Gericht stand,
schleppte seine Frau Inga einen brillanten Gutachter an,
den Orientalistikprofessor Rudolf Gelpke. Als wir seine
Augen gesehen hatten, wussten wir gleich, was los ist. Der
war völlig drauf, als er sein Gutachten vortrug. Die Richter
haben das natürlich nicht bemerkt und aufmerksam zugehört.
Er sagte, das Abendland sei eine einseitig auf Alkohol
fixierte Gesellschaft, die verklemmte, einseitige Idioten hervorbringt.
Alle sollten lieber einmal Drogen nehmen.
Er hat damit keinen Freispruch erreicht, doch Hannibal
konnte erst einmal aus dem Gefängnis raus. Nach der
tlassung hat Gelpke auf Hannibal gewartet. Sie sind in
eine Pension gegangen und Gelpke hat vor ihn ein Tablett
hingestellt, alles mögliche ausgebreitet und gefragt: Was
willst du haben? Auf dem Tablett war jede Menge drauf.
Hannibal kannte schon alles, außer Opium. Und da hat
der Professor ihn fachmännisch in das Opiumrauchen eingeführt,
mit Holzkohle, Porzellanpfeife und allem Drum
und Dran – bis die Feuerwehr anrückte, weil es aus dem
Fenster der Pension so stark qualmte.
Gelpke kam aus einer begüterten Schweizer Familie. Eigentlich
ein kulturkonservativer Mensch. Er hatte an den
ersten LSD-Testreihen von Albert Hofmann teilgenommen
und mit Ernst Jünger korrespondiert. Für uns war das ein alter
Mann. Er hatte als Orientalist jahrelang in Persien
gelebt, um besser Opium rauchen zu können. Dort war
er auch zum schiitischen Glauben übergetreten. Ende ’68
tauchte er in Berlin auf und verteilte Drogen aus einem
kleinen Vertreterköfferchen. Er hat jeden vollgetextet, alles
zu konsumieren. »Jetzt nimm mal. Die Dämonen müssen
sich von der Kette reißen!« Verklausuliert ist das auch die
Botschaft seines Buchs Vom Rausch im Orient und Okzident,
einem Standardwerk von 1966, das damals alle begeistert
gelesen haben.
Für Gelpke waren wir die Assassinen des 20. Jahrhunderts,
die Kämpfer eines mythologisch stilisierten Geheimbunds
im Orient, die das Paradies auf Erden errichten sollen
– und zwar auf Grundlage von Drogen. Das hat er uns
gepredigt, und das hat uns imponiert. Und wir hatten ja
schon die ersten Anschläge gemacht. Das Utopieproblem
besteht auch darin, dass sowohl in der christlichen wie in
der sozialistischen Mythologie das Paradies ein unpräziser
Begriff bleibt. Man kann sich nichts darunter vorstellen.
Dagegen meinte man, das Paradies der Assassinen konkret
greifen zu können: Du liegst auf seidenen Kissen unter Bananenbäumen,
und vor dir erscheint ein Fluss aus Milch
und Seen von Lavendel, und märchenhafte Wesen schön
wie der Jüngste Tag kredenzen dir Wein aus goldenen Kelchen,
und dazu erklingt zauberhafte Musik, und dahinten
steht noch ein Rosenstrauch und, und, und. Das ist der
Paradiesgarten – nur war unser Garten die Straße. Gelpke
sagte uns: »Geht los, und fangt an zu bomben. Tötet! Tötet!
Tötet! Die Zeit ist gekommen, denn diese westliche
Gesellschaft ist so kaputt, dass sie mit einem letzten Gewaltstreich
niedergerissen werden muss!« Darauf ist besonders
Georg von Rauch abgefahren. Der meinte, das wäre ja noch viel besser
als die russischen Anarchisten, das sei die
Steigerung! Als der sich das erste Mal einen Schuss Rohopium
gesetzt hat, rief er: »Det is Opium? Dafür töte ich!
Darum haben sie mich in meiner Jugend also auch noch
betrogen!«
Nachdem Gelpke das Opium auf Anraten seiner Freunde
wegen seines erhöhten Blutdrucks abgesetzt hatte, ist er
rasch an einem Hirnschlag gestorben.
Auch wenn uns die Politheimer nicht mochten, so haben
sie uns doch gern an Demonstrationen beteiligt. Wir waren
militant, gewissermaßen der schwarze Block der 68er. Bevor
wir zu Demonstrationen gegangen sind, von denen wir
annahmen, sie könnten gewalttätig verlaufen, haben wir
aggressive Musik gehört, sehr gern MC5 oder bestimmte
Lieder von Jimi Hendrix. Dazu haben wir uns vollgeraucht
und stellenweise Meskalin gedrückt, so, dass es gleich peng!
machte und du einen absoluten Farbrausch hattest, sodass
du auf den Demos kaum jemanden erkennen konntest.
Die Welt hat sich in Farben aufgelöst. Und dann ist der
ganze Trupp schreiend gegen die Polizei gerannt.
So wie im Ersten Weltkrieg die Soldaten Schnaps als
sogenanntes Offensivwasser bekamen, bevor sie aus ihren
Schützengräben raussprangen, um in den Tod zu stürmen.
Oder wie die Jagdflieger im Zweiten Weltkrieg Pervitin,
also Speed nahmen, um angstfrei zu werden.
Und wir sind ohne Steine oder Knüppel losgelaufen.
Du rennst auf die Polizeiketten zu und brichst da durch.
Die dachten, da kommen Verrückte. Stimmte ja auch. Es
entstand ein Schockmoment. Man musste sich irgendwie
hineinsteigern. Nicht nur intellektuell, weil der Krieg in
Vietnam schließlich ungerecht war. Davon waren ja alle
überzeugt, die da demonstrierten. Und warum haben sie
nichts unternommen? Bei uns entstand dagegen ein Allmachtsgefühl.
Viele hat dieser Glaube an die Unbesiegbarkeit
und an die Möglichkeit, so aus sich herauszuwachsen,
dann dazu gebracht, sich dem bewaffneten Kampf anzuschließen.
Und dann warst du plötzlich bewaffnet, die Leute um
dich herum waren bewaffnet, und es ist klar: Es gibt auch
Tote. Hier wird jetzt wirklich geschossen, hier werden auch
richtige Bomben geschmissen. Nicht mehr die selbstgebauten.
Das ist ja das typische Junkieverhalten: dass du
jedes Problem, das auf dich zukommt, mit noch mehr
Drogen auslöschst. Noch einen Schleier drüberlegst, bis es
verschwunden ist. Dann ist es gelöst.
Wir fingen also an uns zu bewaffnen. Wir fuhren nach Italien
und trafen alte Partisanen, die gegen die Deutschen
gekämpft hatten, und Alberto Franceschini und Renato
Curcio, die gerade dabei waren, die Roten Brigaden zu
gründen. Wir fuhren nach London und trafen die Angry
Brigade, eine situationistische Terrorgruppe, die schon weiter
war als wir, und auch irgendjemand von der IRA. Die
rückten aber alle nichts raus, gaben uns lediglich Hinweise,
wie man einfache Bomben bauen konnte, was wir aber
schon wussten. In Westberlin bekamen wir regelmäßig
Bomben von Peter Urbach gebastelt. Das war völlig problemlos,
denn der war ja auch beim Verfassungsschutz, wie
sich später rausstellte.
1969 fuhren Dieter Kunzelmann, seine Freundin Ina
Siepmann, Georg von Rauch und Abi Fichter in einem
Fordtransporter der TU Berlin über Italien und Jugoslawien
nach Palästina. Gegen sie liefen in Westberlin Verfahren
wegen Demos und Hausfriedensbruch. Als sie wieder
in der Stadt waren, haben sie gesagt: »Der Guerillakampf,
das ist es. Wir müssen jetzt den nächsten Schritt gehen.«
Sie hatten kurze Haare, falsche Pässe und waren kaum
noch für jemanden zu sprechen. Sie kamen sozusagen als
Fremde wieder und nannten sich »Schwarze Ratten Tupamaros
Westberlin«. »Schwarze Ratten«, weil die 883 die
Drogenleute einmal als »Schwarze Ratten der Konterrrevolution
« bezeichnet hatte, und »Tupamaros Westberlin«, um
zu verdeutlichen, dass auch in Deutschland der Guerillakampf
wie in Lateinamerika begonnen habe.
Und dann sollte am 9. November eine Bombe während
einer Gedenkveranstaltung im Jüdischen Gemeindehaus
detonieren, die dann aber zum Glück versagte. Und
das am Jahrestag der Reichspogromnacht der Nazis von
1938 – diesen Wahn muss man sich einmal reinziehen!
Thomas Weissbecker hatte Teile seiner jüdischen Familie
im KZ verloren, und der machte mit. Abi Fichter ebenfalls.
Eine vollkommen idiotische Aktion, die Ausdruck der Solidarität
mit den Palästinensern sein sollte. Keiner von uns
hatte davon Kenntnis, die »Tupamaros Westberlin« hatten
uns nur geheimnisvoll angedeutet, dass »eine Aktion« geplant
sei. In ihrer anschließenden Erklärung behaupteten
sie, die »vom Faschismus vertriebenen Juden« seien »selbst
Faschisten geworden, die in Kollaboration mit dem amerikanischen
Kapital das palästinensische Volk ausradieren« wollten. Das
war die fixe Idee von Dieter Kunzelmann, der das bis heute abstreitet.
Er hat die Juden schon immer gehasst. Das war und ist eine seiner Neurosen.
Vielen Linken hat dieser antisemitische Wahn aber lange Zeit eingeleuchtet.
Kein Wunder, sie kamen ja auch aus Deutschland.
Von uns kamen einige ins Gefängnis: wegen Drogen, wegen
der Anschläge oder weil jemand wie Karl Pawla in den Gerichtssaal
geschissen hatte. Ich wurde verhaftet, nachdem
ich mit Thomas Weissbecker und anderen den Quick-Reporter
Horst Rieck verprügelt hatte. Dem warfen wir vor,
dass er tendenziös über die Haschrebellen berichtet hätte.
Da wurde ich aber schon wegen anderer Dinge gesucht.
Rieck hat dann Ende der 70er-Jahre zusammen mit Kai
Hermann die Fixer-Geschichte von »Christiane F.« zum
Bestseller gemacht hat.
Von Februar 1970 bis Sommer 1971 saß ich nun in Moabit
und in Plötzensee. Im Knast befanden sich exakt drei
Leute, mich eingeschlossen, die sich mit Rauschgift auskannten,
die schon einmal Haschisch geraucht oder Opiate
gedrückt hatten. Der Rest war eine ganz andere Abteilung
Jugendlicher als wir ehemalige Gammler: Autoknacker,
Sexualstraftäter, Einbrecher. Die hatten mit der ganzen
Kiffszene nichts zu tun.
Damals hat man im Knast noch alle möglichen Tabletten
gekriegt. Das war Bestandteil der Knastpolitik. Da konntest
du abends sagen, du willst Valium haben. Da haben die
gesagt: Na bitte schön. Du konntest sognoch zum Sanitäter
gehen und sagen, du hast starke Rückenschmerzen.
Prompt gaben sie dir Dolantin, synthetisches Morphium.
Das sind diese weißen Tabletten, die Hermann Göring
während der Nürnberger Prozesse auch immer geschluckt hat. Und wenn
man gemerkt hat, hier ist ein neuer Nachtarzt,
ein jungscher, hat man sich besonders gefreut. Dann
haben wir uns Morphinampullen von dem geben lassen.
Du hast nachts einfach Alarm gemacht. Dann kam einer,
und dem hast du erzählt, du hast Nierenschmerzen und
hältst das nicht mehr aus. Nur damit du ruhig bist, haben
die dir Morphium gegeben. Du kanntest die Symptome
und konntest denen auch richtig was vorspielen. Darin
sind Junkies Meister. Spritzen hast du auch gekriegt. So
konntest du im Knast in aller Ruhe vor dich hin giften.
Ab und zu hat unser Besuch einmal etwas mitgebracht.
Am Anfang haben mir die berühmten Terroristenanwälte
das noch reingetragen. Aber um uns drei kontinuierlich zu
versorgen, mussten auch unsere Mithäftlinge ran. Die haben
ihren Bekannten gesagt: »Bring mir mal was mit. Die
geben mir Geld dafür.« Wir haben Drogen gegen Kaffee
und Tabak getauscht. Das war alles noch recht human. Das
wurde auch nicht kontrolliert, im Gegenteil. Die Sanitäter
und Wärter haben dir alles nachgetragen. Die haben höchstens
auf Alkohol geachtet, haben das nicht geschnallt. Da
hat niemand durchgeblickt.
Als ich Mitte 1971 aus dem Knast kam, hatte sich die linksradikale
Szene gewandelt. Es ging nicht mehr so locker zu,
die Leute waren härter drauf und damit auch verbohrter.
Die Basis der Haschrebellen war mittlerweile auf Heroin.
Mal auf lange Sicht betrachtet: Ich schätze, dass von den
120 Haschrebellen, der erweiterte Kreis derer, die in den
60ern anfingen, mit Drogen zu experimentieren, heute weniger
als zehn noch leben. Der harte Kern aber fuhr damals
seinen eigenen Film. Meine Freunde verfügten mittlerweile
schon über Knarren, illegale Wohnungen und fuhren in
geklauten Autos dem allgemeinen Aufstand entgegen, wie
sie meinten.
1970 hatte sich die RAF gegründet. Im Mai war Andreas
Baader befreit worden, im Juni in der 883 der erste RAFText
»Die rote Armee aufbauen!« erschienen. Während ich
im Gefängnis war, hatten meine Genossen Verhandlungen
mit der RAF geführt. Die hätten uns gern dabeigehabt,
aber wir waren zu antiautoritär, um uns als »Leninisten
mit Knarre« (Andreas Baader) begreifen zu wollen. Und über
die Frage, wie man mit Drogen umgehen sollte, bestand
keinerlei Konsens. Wir propagierten sie, in der RAF waren
sie streng verboten.
Darüber haben wir lange und vergeblich mit Gudrun
Ensslin diskutiert. Sie behauptete: »Mit Haschisch ziehst du
deine Knarre langsamer als ohne Haschisch. Wir haben es
ausprobiert.« Die RAFler durften also kein Haschisch rauchen,
weil man bekifft nicht schnell genug töten kann. Ein
paar RAF-Mitglieder haben das dann heimlich doch getan.
Und Baader hat immer Speed-Tabletten, also Captagon, gefressen.
Bei der RAF herrschte eine ähnliche Doppelmoral
wie auch in der übrigen Gesellschaft.
Das Konzept der RAF war, für den bewaffneten Kampf auf
alles zu verzichten. Die waren mit der Baader-Befreiung
schlagartig fast alle illegal geworden. Die Überreaktion
des Staats hat zwar noch jahrelang alles am Laufen gehalten,
aber letztendlich war sie erfolgreich, denn wenn du illegal
bist, hast du keinen Zugriff mehr auf den Alltag und die
Diskussion mit den Leuten, du befindest dich in einer schwachsinnigen Ausgangssituation.
Daraus hat die RAF eine Ideologie gebastelt, nach dem
Motto: Das bessere Leben, die befreite Gesellschaft, fängt
in der Illegalität an. Das ist deren große Lebenslüge. Denn
in der Illegalität ist man in erster Linie unter Stress, weil
man sich permanent gejagt fühlt, die Lage checken und
sich dafür äußerlich anpassen muss. Die Kleidung, das
Benehmen – du kannst da nicht mehr wie ein Freak rumlaufen.
Und nicht mehr da hingehen, wo du vorher hingegangen
bist, sondern musst dich da aufhalten, wo dich
keiner kennt. Zu den Leuten, die nicht illegal sind, verlierst
du jeden Kontakt. Deine Klientel steht auf der Straße, wird
von dir aber nicht mehr erreicht. Du musst wieder ein Spießerleben
führen, deine eigene vorwärts gewandte Entwicklung
wieder rückgängig machen. Ich hab da noch einen
draufgesattelt und auf Lockenkopf gemacht. Da ging es los
mit Lippenstift und Lidschatten. Georg hatte zum Schluss
schon orangefarbene Haare, richtig quietschorange. Allgemein
bist du permanent auf der Hut, darfst zwischendurch
nicht absacken. Schlafen kommt dir schon gefährlich vor.
Wir wollten anfänglich versuchen, legal zu bleiben, aber
dann ist es uns nach und nach genauso wie der RAF ergangen,
und wir waren abgeschnitten. Ein Teil von uns hat das
geblickt und ist ausgestiegen, die anderen haben weitergemacht
und sind dann irgendwann im Knast gelandet.
In einer solchen Situation sollte man eigentlich auch
keine harten Drogen nehmen. Denn man will die Dinge
ja unter Kontrolle behalten. Als ich im Knast war, wurde
meine Freundin Hella Maher zusammen mit Annekatrin
Bruhn verhaftet. Die waren beide Junkies und haben dann
auf Entzug ausgepackt in ihrem Voodoo. Danach habenwir beschlossen, dass wir
bei Aktionen nüchtern sein müssen.
Ein Banküberfall ist Minutenarbeit, Haschisch und
Opiate deformieren dein Zeitgefühl. Da kann man nicht
im Fluchtwagen durch die Gegend irren und zugeknallt
denken, ist das herrlich, bei Sonnenschein Auto zu fahren.
Bei uns sollten die Leute erst nach Feierabend ihren Joint
rauchen oder etwas Heroin sniefen. Heimlich haben die
meisten aber weitergedrückt.