Förderer

Campe’sche Historische Kunststiftung »

Campe'sche Historische Kunststiftung

Die von dem Verlagsbuchhändler Wilhelm Heinrich Campe im Jahr 1909 errichtete Stiftung erwirbt jährlich aus den Mieterlösen zweier repräsentativer Immobilien in der Hamburger Innenstadt Kunstwerke „älterer Zeit" für die Hamburger Kunsthalle und das Museum für Kunst und Gewerbe. Unter den Ankäufen, die mithilfe der Campe'schen Historischen Kunststiftung für die Sammlungen der Hamburger Kunsthalle angekauft werden konnten, befinden sich u.a. die Federzeichnung von Salvator Rosa Der taubstumme Sohn des Königs Kroisos hält Perser davon ab, seinen Vater zu töten (1663/64) und die Radierung des Expressionisten Ernst Ludwig Kirchner Kriegswitwen auf der Straße (1914).
Mitglieder des Vorstandes sind Prof. Dr. Sabine Schulze, Prof. Dr. Hubertus Gaßner und Senatsdirektor Hans Heinrich Bethge. Geschäftsführer ist Udo Goerke.

Commerzbank Stiftung »

Commerzbank StiftungCommerzbank Stiftung

Zum Engagement der Commerzbank-Stiftung:

Kulturelle Bildung und die Wertschätzung für das kulturelle Erbe in der Gesellschaft zu verbessern, das sind Förderziele der Commerzbank-Stiftung. Wichtige Partner dabei sind die Museen in Deutschland. Ihre Ausstellungen ermöglichen einen breiten Zugang zu Kunst und Kultur, museumspädagogische Vermittlungsprogramme erhöhen das Verständnis für die Bedeutung dieses kulturellen Erbes. Deshalb fördert die Commerzbank-Stiftung in der Hamburger Kunsthalle sowohl die Ausstellung Max Beckmann. Die Stillleben als auch das entsprechende Vermittlungsprogramm für Kinder und Familien.

Dorit & Alexander Otto Stiftung »

Dorit & Alexander Otto StiftungDorit und Alexander Otto-Stiftung

 

Dank einer 15-Millionen-Spende der Dorit & Alexander Otto Stiftung wird die Kunsthalle umfangreich modernisiert und optimiert. Der Beginn des umfassenden Projektes ist für Herbst 2014, die Fertigstellung für Ende 2015 geplant. Im Einzelnen sehen die Pläne vor, mit dem historischen Haupteingang einen zentralen und attraktiven Eingangsbereich zu schaffen. Damit verbunden ist die Wiederbelebung des repräsentativen Foyers und Treppenhauses des Gründungsbaus. Dadurch wird für die Besucher der bisherige Rundgang durch die Sammlung verbessert. Zudem sollen die Sammlungsräume der Alten Meister und des 19. Jahrhunderts modernisiert werden. Des Weiteren sollen ein zentraler Saal für Vorträge und Eröffnungen sowie moderne Räumlichkeiten für die Wissenschaftler, die Restaurierung und die Verwaltung geschaffen, sowie die räumliche Situation des Bereichs Bildung und Vermittlung verbessert werden.

Förderstiftung der Hamburger Kunsthalle

Förderstiftung

– STIFTEN UND FÖRDERN AUS TRADITION

Die Hamburger Kunsthalle – ein Bürgermuseum

Als die Hamburger Kunsthalle 1869 eröffnet wurde, waren die Bürger der Hansestadt stolz: sie selbst hatten den prächtigen Bau finanziert und ihre wertvollsten Kunstwerke gestiftet. Heute ist die Hamburger Kunsthalle ein international renommiertes Kunstmuseum, das mit seiner bedeutenden Sammlung von Werken aus 700 Jahren Kunstgeschichte und einem hervorragenden Ausstellungsprogramm Besucher aus aller Welt anzieht. Ein Juwel in Hamburg.

Die Förderstiftung Hamburger Kunsthalle – privat – engagiert – zukunftsorientiert

Die Förderstiftung Hamburger Kunsthalle, eine gemeinnützige Stiftung des privaten Rechts, hat es sich zum Ziel gesetzt, an die bürgerschaftliche Tradition der Museumsgründer anzuknüpfen. Die Aufgabe der Stiftung ist es, die Hamburger Kunsthalle in allen notwendigen Belangen finanziell zu unterstützen.

Dabei ist das Förderspektrum bewusst breit angelegt und umfasst neben den klassischen Kernaufgaben des Museums wie Sammeln, Bewahren, Erforschen und Vermitteln auch die Förderung von Investitionen zur Instandhaltung und zur Steigerung der Aufenthaltsqualität in der Hamburger Kunsthalle.

Unabhängig von den Sparzwängen des Senats soll Hamburgs wichtigstes Kunstmuseum in der Lage sein, seinen Bildungsauftrag auf höchstem Niveau zu erfüllen und als lebendiges Museum mit internationaler Strahlkraft zu wirken.

Die Förderstiftung Hamburger Kunsthalle wirbt dafür als verlässliches Standbein um Spenden und Zustiftungen. Dabei sieht sie sich in enger Verbundenheit mit den anderen Förderinstitutionen des Museums, wie z.B. den Freunden der Kunsthalle e.V., deren Mitgliedsbeiträge der Hamburger Kunsthalle vielfältig zugute kommen oder mit der Stiftung für die Hamburger Kunstsammlungen, die ihren Schwerpunkt auf die Erwerbung von Kunstwerken für die Sammlung legt.

Fördermöglichkeiten

Gemeinsam für die Hamburger Kunsthalle

Helfen Sie mit, die Hamburger Kunsthalle zukunftsfähig zu machen! Lassen Sie den Gedanken des Bürgermuseums wieder aufleben und die qualitätvolle Arbeit von Hamburgs wichtigstem Kunstmuseum auch für künftige Generationen sicherstellen, in dem Sie der Förderstiftung Hamburger Kunsthalle Ihre Unterstützung gewähren.
Wie können Sie fördern?
Ihr Engagement für die Förderstiftung Hamburger Kunsthalle ist vielfältig willkommen:
Spenden Sie...
...Sie möchten konkret die Restaurierung eines Gemäldes, die Vermittlungsarbeit für Kinder oder ein wissenschaftliches Projekt unterstützen? Mit einer Spende für ein Förderprojekt Ihrer Wahl können Sie direkt und zeitnah etwas Gutes tun.
Feiern Sie...
...Sie haben einen Anlass zu feiern? Dann machen Sie sich und der Kunsthalle ein Geschenk der besonderen Art: Erbitten Sie von Ihren Freunden oder Geschäftspartnern - statt Geschenken – eine Spende zugunsten der Förderstiftung Hamburger Kunsthalle
Stiften Sie...
Mit einer Zustiftung zum Stiftungskapital der Förderstiftung Hamburger Kunsthalle fördern Sie deren Zwecke langfristig.
Wenn Sie etwas Bleibendes für künftige Generationen hinterlassen möchten, können Sie die Stiftung auch durch ein Testament bedenken.
Ihr Vermächtnis ist uns eine besondere Verpflichtung. Wir werden es pflegen und bewahren.
Als gemeinnützige, steuerbegünstigte Körperschaft ist die Förderstiftung Hamburger Kunsthalle von der Erbschaftssteuer befreit.

Sämtliche Zuwendungen kommen dem Stiftungszweck ohne Abzüge zugute und sind für Sie steuerlich abzugsfähig.

Kontakt
Sprechen Sie mit uns...

Unterstützung basiert auf Vertrauen. Vertrauen entsteht am ehesten im persönlichen Gespräch. Wir freuen uns darauf und beraten Sie gern.

 

Ihre Ansprechpartnerin
Anuschka Lichtenhahn
Fundraising Hamburger Kunsthalle
E-Mail: foerderstiftung@hamburger-kunsthalle.de
www.hamburger-kunsthalle.de
Tel. +49-40 – 401 856 99
Fax.+49-40 - 401 856 97

 

Der Vorstand
Prof. Dr. Hubertus Gaßner, Direktor der Hamburger Kunsthalle (Vorsitz)
Joachim F. Schroeder-Hohenwarth (Stellv. Vorsitz)
Ruth Mohr
Ingeborg Prinzessin zu Schleswig-Holstein
Peter Vietzen

 

Anschrift
Förderstiftung Hamburger Kunsthalle
Glockengießerwall
20095 Hamburg

E-Mail: foerderstiftung@hamburger-kunsthalle.de
www.hamburger-kunsthalle.de
Tel. +49-40 – 401 856 99
Fax.+49-40 - 401 856 97

Spendenkonto der Förderstiftung Hamburger Kunsthalle
M.M. Warburg & Co.
Konto Nr. 1000 427 888
BLZ 201 201 00

Dank

Die Förderstiftung Hamburger Kunsthalle dankt ihrer Initiatorin, der Hans Brökel Stiftung für Wissenschaft und Kultur, für die Bereitstellung des Gründungskapitals. Mögen ihr viele Zustifter und Förderer folgen.

 

Freunde der Kunsthalle e.V. »

Freunde der Kunsthalle e.V.Freunde der Kunsthalle

Mit mehr als 18.000 Mitgliedern hat die Hamburger Kunsthalle den größten „Fan-Club" eines Kunstmuseums in Deutschland. Der Verein unterstützt seit seiner Gründung 1923 die Kunsthalle beim Ankauf von Werken, bei der Finanzierung von Katalogen, Büchern oder Ausstellungen. Die beiden Museumsshops werden von den „Freunden" betrieben. Aber nicht nur finanziell, auch ideell begleiten sie auf vielfältige Weise die Arbeit des Hauses. Die „Jungen Freunde" und die „Freunde Advanced" bieten zusätzlich den jüngeren Mitgliedern bzw. insbesondere an junger Kunst interessierten Freunden ein spezielles Programm.

Die Mitglieder des Vorstands sind neben dem Vorsitzenden Dr. Ekkehard Nümann, Stefanie Busold, Elke Dröscher, Boris Fischer-Zernin, Prof. Dr. Hubertus Gaßner, Dr. Katrin Stangenberg, Marianne Tidick, Helga Waterkotte und Wilfried Weber. Geschäftsführerin ist Dr. Katrin Erggelet.

 

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F. u. W. Stiftung für zeitgenössische Kunst in der Hamburger Kunsthalle »

F. u. W. Stiftung für zeitgenössische Kunst in der Hamburger Kunsthalle

Zwei Hamburger Bürger, Sammler, Freunde der Kunst und der Kunsthalle, gründeten 1996 diese Stiftung, aus deren Erträgen Werke junger Künstlerinnen und Künstler für die Kunsthalle erworben werden. Zuletzt waren es eine umfangreiche Photoinstallation von Wolfgang Tillmans und Deep Throat von Mona Hatoum sowie eine vielteilige Photodokumentation von Walid Raad. Die Mitglieder des Kuratoriums sind Dr. Harald Falckenberg, Prof. Dr. Hubertus Gaßner, Dr. Hans Jochen Waitz.

Förderkreis Horst Janssen in der Hamburger Kunsthalle »

Förderkreis Horst Janssen in der Hamburger Kunsthalle

1997 konnte die Hamburger Kunsthalle aus dem Nachlass von Hartmut Frielinghaus eine der bedeutendsten Werkgruppen von Horst Janssen erwerben. Um dem Werk des Künstlers und dem Andenken seines Druckers Frielinghaus in angemessener Weise zu entsprechen, wurde im selben Jahr der „Förderkreis Horst Janssen in der Hamburger Kunsthalle" gegründet.
Der Förderkreis, dem auch Janssens Tochter Lamme angehört, hat sich zur Aufgabe gemacht, die Kunsthalle bei der wissenschaftlichen Bearbeitung des Janssen-Archivs zu unterstützen. Seit Juli 1997 hat der Förderkreis durch die Finanzierung einer halben wissenschaftlichen Stelle zunächst die Inventarisierung der umfangreichen Bestände ermöglicht. Des weiteren werden die Ausstellungen im Janssen-Kabinett mit Werken aus der Sammlung Gerhard Schack und dem Nachlass Frielinghaus durch Publikationen unterstützt und Neuerwerbungen gefördert.
2007 erhielt die Kunsthalle als Vermächtnis von Gerhard Schack seine herausragende Janssen-Sammlung. Dank der Unterstützung des Förderkreises konnte auch hier die Bearbeitung des umfangreichen Konvoluts bereits zum Teil finanziert werden.

Hans Brökel Stiftung für Wissenschaft und Kultur »

Hans Brökel Stiftung für Wissenschaft und Kultur

Die Hans Brökel Stiftung für Wissenschaft und Kultur leistet einen
wesentlichen Beitrag zur Vermittlungsarbeit des Hamburger Kinderzimmers
und unterstützt damit die museumspädagogischen Aktivitäten der Hamburger
Kunsthalle in einem bundesweit einzigartigen Projekt.

Hamburgische Kulturstiftung »

Hamburgische Kulturstiftung Hamburgische Kulturstiftung

Wir danken der Hamburgische Kulturstiftung für die Förderung der Ausstellung Lichtwark revisited. Künstler sehen Hamburg (23. Mai bis 7. September 2014)
Hermann Reemtsma Stiftung »

Hermann Reemtsma StiftungHermann Reemtma Stiftung

Als private Förderstiftung unterstützt die
HERMANN REEMTSMA STIFTUNG die Hamburger Kunsthalle bei Ankäufen, bei der Erschließung ihrer Sammlung und bei der Erforschung ihrer Geschichte.
Wir danken für das großzügiges Engagement zu Gunsten der Ausstellung Lichtwark revisited, 2014
Hubertus Wald Stiftung »

Hubertus Wald StiftungHubertus Wald Stiftung

 

 

Mit der Ermöglichung des Hubertus-Wald-Forums im Jahr 2004 hat die Hubertus Wald Stiftung wesentlich zur Erweiterung der Ausstellungsflächen und damit des öffentlichen Profils der Hamburger Kunsthalle beigetragen. Die Stiftung fördert seither kontinuierlich große Ausstellungen des Museums, wie beispielsweise die Degas-Ausstellung 2009 und die Pop-Life- und Kirchner-Ausstellung im Jahr 2010. Gleichfalls stellt die Stiftung Mittel für den Ankauf von Kunstwerken zur Verfügung, wie 2009 für zwei Werkgruppen des Künstlers Bogomir Ecker. Die Hamburger Kunsthalle ist ein Schwerpunkt in der Förderungstätigkeit der Hubertus Wald Stiftung.

Wir danken für das großzügiges Engagement zu Gunsten der Ausstellung Max Beckmann. Die Stillleben, 2014

Malschule in der Kunsthalle e.V. »

Malschule in der Kunsthalle e.V.Malschule e.V.

1967 richtete Kunsthallen-Direktor Alfred Hentzen die ersten Atelierräume für die „Kindermalstunde" ein. Zum 25-jährigen Bestehen wurde der Förderverein „Malschule in der Kunsthalle e. V." gegründet. Die heute rund 2.000 Vereinsmitglieder helfen durch Beiträge und Spenden, die museumspädagogische Arbeit mit Kindern zu ermöglichen. Ein wichtiges Augenmerk gilt dabei den zahlreiche Kooperationsprojekte mit Schulen aus sozialen Brennpunkten. Aber auch Ferienprogramme oder der Schüleraustausch mit internationalen Museen werden durch die Mitglieder mitfinanziert. Darüber hinaus bringen sie einen Teil der Mittel für eine Volontärstelle mit dem Schwerpunkt Museumspädagogik und seit 2002 für ein „Freiwilliges Kulturelles Jahr" auf. Auch die kontinuierliche Vermittlungsarbeit des Werkes Hamburger Kinderzimmer des dänischen Künstlers Olafur Eliasson wird von dem Förderverein unterstützt.

 

»Die Meisterzeichnung«. Freunde des Hamburger Kupferstichkabinetts e.V. »

»Die Meisterzeichnung«. Freunde des Hamburger Kupferstichkabinetts e.V.

Seit 1980 gibt es den gemeinnützigen Verein „Die Meisterzeichnung. Freunde des Hamburger Kupferstichkabinetts e. V.", dessen Aufgabe es ist, die Arbeit des Kupferstichkabinetts ideell und finanziell zu unterstützen. Angesprochen sind interessierte und engagierte Kunstfreunde und Förderer, die dazu beitragen möchten, die international bedeutende Sammlung des Kupferstichkabinetts auch weiterhin auf höchstem Niveau auszubauen. Über die Ankäufe des Vereins beschließt der von der Mitgliederversammlung gewählte Vorstand. Ihm gehört der Leiter des Kupferstichkabinetts an, der Kunstwerke zum Ankauf vorschlägt.
Als Dank für ihr Engagement genießen die Mitglieder des Fördervereins viele Vorteile: Sie haben freien Eintritt in die Hamburger Kunsthalle und werden zu Ausstellungseröffnungen, Vorträgen und besonderen Führungen des Kupferstichkabinetts eingeladen. Ausgesuchte Werke der Sammlung werden ihnen vorgestellt. Sammlern wird fachliche Beratung angeboten. Weiterhin besteht die Möglichkeit, an Exkursionen zu Ausstellungen, Museen und Künstlerateliers teilzunehmen.

 

Kontakt: Dr. Andreas Stolzenburg
Telefon 040 – 428 131 224
Telefax 040 – 428 54 24 82

Philipp Otto Runge Stiftung »

Philipp Otto Runge StiftungPhilipp Otto Runge Stiftung

 

 

Die Philipp Otto Runge Stiftung erinnert an den großen deutschen Maler Philipp Otto Runge (1777-1810) und seinen Bruder Johann Daniel Runge (1767-1856). Johann Daniel Runge finanzierte seinem Bruder Philipp Otto die Studien in Kopenhagen und Dresden und sorgte für den Unterhalt des Künstlers sowie seiner Familie während der Hamburger Schaffensjahre und darüber hinaus. Durch die brüderliche Förderung konnte ein bedeutendes künstlerisches Werk entstehen, das wegbereitend für die Romantik war. In Fortführung dieser Tradition verfolgt die vom gleichnamigen dreifachen Urenkel von Philipp Otto Runge im Jahre 2003 errichtete Stiftung in enger Kooperation mit der Hamburger Kunsthalle folgenden Stiftungszweck: Förderung insbesondere jüngerer bildender Künstlerinnen und Künstler durch Ausstellungen, Stipendien, Kataloge, Ankäufe oder verwandte Maßnahmen sowie Pflege und Erforschung des Werks von Philipp Otto Runge in seiner Zeit und die Verbreitung des Wissens um dieses Werk.


Die Mitglieder des Vorstands sind: Prof. Dr. Hubertus Gaßner (Vorsitz), Hermann-Hinrich Reemtsma, Hans Heinrich Bethge, Tim Kistenmacher, Dr. Paul Runge.

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Stiftung für die Hamburger Kunstsammlungen (SHK) »

Stiftung für die
Hamburger Kunstsammlungen (SHK)Stiftung für die Hamburger Kunstsammlungen (SHK)

 

 

Die Stiftung ist der Ausdruck einer seit 1956 andauernden, in Deutschland außergewöhnlichen Zusammenarbeit zwischen dem Senat der Freien und Hansestadt Hamburg und den privaten Mäzenen der beiden großen hamburgischen Kunstmuseen. Für die Hamburger Kunsthalle hat die Stiftung seit ihrer Gründung auf Vorschlag des jeweiligen Direktors bereits über 200 Kunstwerke erworben und dem Museum als Dauerleihgaben zur Verfügung gestellt. Darunter sind viele Meisterwerke wie z.B. Caspar David Friedrichs Wanderer über dem Nebelmeer, die heute ganz wesentlich zum Rang der Hamburger Kunsthalle beitragen.
Die Mitglieder des Kuratoriums der SHK sind neben dem Vorsitzenden Dr. Bernd Kundrum, Prof. Dr. Michael Göring (stellv. Vors.), Nikolaus Broschek, Gabriele Dobusch, Robert Lorenz-Meyer, Brigitta Martens, Dr. Michael Otto, Dr. Jobst Siemer, Marianne Tidick und Kultursenatorin Prof. Barbara Kisseler.

Ehrenmitglieder: Dr. Jürgen Blankenburg, Georg W. Claussen (†), Hermann-Hinrich Reemtsma.

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