Donnerstag 6. Dezember 2012

Kunst im interreligiösen Dialog | Das Verhältnis von Mensch und Tier aus der Sicht der Religionen und Darstellungen in der Kunst | Dr. Hans-Gerd Schwandt und Michael Nüssen im Gespräch mit Marion Koch

Donnerstag, 6. Dezember 2012, 19 Uhr, Treffpunkt Rotunde, Teilnahme: 3 € (zzgl. Eintritt)

In allen Kulturen und Religionen haben Tiere eine besondere Bedeutung – dies schlägt sich auch in der bildenden Kunst nieder. So werden in einer der Schöpfungsgeschichten der Hebräischen Bibel erst die Tiere und dann die Menschen erschaffen; durch die Schlange kommt das Böse in die Lebenswelt der Menschen. In den antiken Religionen sind die Tiere Symbolfiguren der Götter, im Christentum wird Jesus auch als „Lamm Gottes" dargestellt.
Welchen Stellenwert haben Tiere in den Weltreligionen – historisch gesehen und aus heutiger Sicht? Wie ist das Verhältnis zwischen Mensch und Tier?

Die ReferentInnen Halima, Krausen (Imamin), Vaidyanath Das (Hinduistische Gemeinschaft) und Dr. Hans-Gerd Schwandt (Katholische Akademie Hamburg), betrachten gemeinsam mit den Besuchern die Werke Petri Altar (1379/83) von Meister Bertram und Die Wasserfälle von Tivoli (1785) von Jakob Philipp Hackert.

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