| Andy Warhol · Photography Ausstellung zur Ersten Triennale der Photographie in Hamburg 13. Mai bis 22. August 1999 Andy Warhol | Ethel Scull | Holly Solomon | Pressestimmen
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Andy
Warhols künstlerisches Werk ist eng mit der Photographie verbunden:
Der Prince of Pop war Photograph und Modell zugleich, er benutzte Vorlagen
aus Reportage und Werbung für seine Bilder und hielt in seinen
Photographien Reiseeindrücke, Stars und Partypeople fest. Die Kamera
war ihm ständiger Begleiter: als Skizzenblock, Tagebuch, Mittel
zur Kommunikation. |
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Die Ausstellung Andy Warhol: Photography wird die großen photographischen
Werkkomplexe vorstellen: die im Paßbildautomaten entstandenen
Photo Booths Pictures, die Polaroids, aus denen er seine Porträts
schuf, die in Clubs und Diskotheken aufgenommenen Exposures, die zu
Serien vernähten Stitched Photographies, aber auch eine Auswahl
der 8 x 10 inches Photos, mit denen Warhol seine Reisen und Begegnungen
dokumentierte. Damit wird Andy Warhols photographisches Werk zum erstenmal
zusammenhängend gewürdigt. Abbildung: Nat Finkelstein vor einem Plakat von Warhols "self" |
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Zur Ausstellung Andy Warhol: Photography haben die Andy Warhol Foundation
for the Visual Arts, New York, und das Andy Warhol Museum in Pittsburgh
ihre Unterstützung zugesagt, Werke aus amerikanischen und europäischen
Sammlungen werden die Schau ergänzen.
Öffentliche Führungen finden donnerstags um 18 Uhr, samstags um 16 Uhr und sonntags um 12 Uhr statt. Abbildung rechts:
Erste Triennale der Photographie in Hamburg Von Mai bis Oktober 1999 wird Hamburg Deutschlands Hauptstadt der Photographie sein. Die Museen der Hansestadt haben gemeinsam mit dem Arbeitskreis Photographie und den Galerien der Stadt für diesen Sommer ein umfassendes Programm erarbeitet. Verschiedene photographische Verbände werden ihre jährlichen Kongresse in Hamburg veranstalten. Diese Bündelung der Kräfte läßt erwarten, daß die Triennale auch international große Beachtung finden wird. Sie wird Impulse geben für die Diskussion der Geschichte des wichtigsten visuellen Mediums des zwanzigsten Jahrhunderts und könnte Zukunftsperspektiven erörtern. |
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