| Standpunkt: Nicola Torke Transit 21. Mai bis 30. Juli 2000 in den Räumen 18 und 19 der alten Kunsthalle |
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Standpunkt Teppiche und Sessel stehen für die Erinnerungsarbeit bei
der Bildung des jüngsten Werkes der Hamburger Künstlerin. Drei Teppiche
erzählen von den drei Welten der Enkelin, der Tochter und der Schwester,
von Phantasie, Sehnsucht und Arbeit, von Rauch, Sexualität und Agression.
Der Sessel bezeichnet den Ort, von dem aus die Erinnerungsräume geöffnet
werden. Die Installation ist ergänzt um drei weitere Arbeiten, die
um das Phänomen der Einseitigkeit/Allseitigkei in der geometrischen
Figur des Möbius-Bandes kreisen: "Man rennt bei Start los und kommt
auch dort an".
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Hamburger Kunsthalle Glockengießerwall
20095 Hamburg
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