Seite drucken      zurück   home
Surreale Welten
Von Piranesi bis Dubuffet.
Werke aus einer Privatsammlung

18. Februar bis 7. Mai
in der Galerie der Klassischen Moderne
Den Einstieg in die Ausstellung bilden die "Carceri"-Folge von Piranesi sowie Werke von Goya, Meryon, Manet und Redon

Die Hauptphase des Surrealismus ist mit einer faszinierenden Vielfalt von Werken von de Chirico, Carrá, Miró, Tanguy, Schwitters, Salvadore Dali, Pablo Picasso oder Magritte breit in der Ausstellung vertreten. Dabei kommt dem Werk von Max Ernst eine zentrale Rolle zu, der neben einer Reihe bedeutender Gemälde auch mit Collagen und Frottagen zu sehen sein wird. Insgesamt 30 Werke von Paul Klee zeigen, dass dieses poetische künstlerische Werk den "surrealen Welten" sehr nahe steht.

Die Ausstellung endet mit umfangreichen Werkgruppen von Wols und Dubuffet.

Die über 200 Werke der Ausstellung "Surreale Welten" entstammen alle einer in Norddeutschland beheimateten Privatsammlung, die erstmals der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird. Nach Hamburg wird die Ausstellung im Von der Heydt-Museum, Wuppertal, und in der Kunsthalle Tübingen zu sehen sein.
Dokumentiert wird die über 200 Werke umfassende Ausstellung in einem reich bebilderten Katalog mit Texten unter anderem von Werner Hofmann, Uwe M. Schneede, Margret Stuffmann; Preis: 45 DM.

 

 

 

 

 

Eine Veranstaltungsreihe zur Ausstellung findet donnerstags um 18 Uhr statt:
März
2. 3.
Prof. Dr. Uwe M. Schneede Malerei jenseits der Malerei:
"Befreiende" Techniken
9. 3. Birgit Käufer Hans Bellmer: Puppenkörper / Körperteile
16. 3. Dr. Helmut R. Leppien Max Ernst: Das Prinzip Collage
23. 3. Dr. Stephanie Hauschild Die Schöne und das Biest
30. 3. Rainer Müller Schmutz und Schmetterlinge - Materialien im Surrealismus
April
6. 4.
Dr. Oktavia Christ Odilon Redon: Phantasie und Vieldeutigkeit
13. 4. Michael Hering Wols: Die konkreten Dinge stehen im zweiten Rang
27. 4. Annabelle Görgen Paul Klee: Freundliche Spiele
Mai
4. 5.
Thomas Sello Vogelmenschen, Flugfische, Saugelefanten
und andere Monster
7. 5. Sonntag 11 Uhr Marion Koch Piranesi, Goya, Meryon:
Gefängnisse und andere Orte der Erfindung
 
Hamburger Kunsthalle Glockengießerwall 20095 Hamburg
Telefon 040 - 428 131 200 Telefax 040 - 428 54 34 09
e-mail: info@hamburger-kunsthalle.de