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Philipp Otto Runge
Die Scherenschnitte
14. November 1997 bis 15. Februar 1998

Meisterzeichnung

Als eine Verlängerung seiner Finger empfand Runge selbst die Schere, mit der er seit seiner Jugend Genre- und Tierszenen, später Blumen und ornamentale Pflanzengebilde wie von selbst entstehen ließ. Diese Gelegenheitsarbeiten fanden auch als angewandte Kunst, so als Leuchterbehänge oder Tapetenborten, Verwendung. Gleichwohl aber sind Runges Scherenschnitte unmittelbarer Ausdruck seines bildnerischen Denkens und fassen in sich seine Anschauung von Kunst und Natur. Eine Auswahl aus den reichen Beständen des Kupferstichkabinetts führt das vor Augen.
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