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Philipp Otto Runge:
Die Zeichnungen zum "Morgen"
14. Februar bis 20. April 1997

Meisterzeichnung

Runge - Der Morgen
In den beiden gemalten Fassungen des »Morgen« sehen wir Philipp Otto Runges Verlangen nach einer neuen Kunst - einer universalen Landschaft - am meisten erfüllt.

Eine konzentrierte Auswahl aus den Beständen des Kupferstichkabinetts macht anschaulich, wie er schrittweise seinen Bildgedanken entwickelt vom »Morgen« im Zyklus der »Zeiten« zu den Entwürfen, Konstruktionszeichnungen und Detailstudien zu den Gemälden.

 

 

Rosengenius Ihrer Bedeutung nach sind diese Zeichnungen mehr als bloße Vorarbeiten, gerade sie erweisen Runges künstlerischen Weg von der Zeichnung zur Bildwirklichkeit, seine Absichten als Maler. Es sind »Werkzeichnungen eines Malerarchitekten, eines Monumentalkünstlers, der uns anstatt des gewohnten individuellen Fühlens im Spiegelbild seiner Kunst ein kosmisches Leben zeigt.« (Gustav Pauli)

Publikation: in der "Kleinen Reihe", 48 Seiten, 6 Farbabbildungen; DM 16,-.


Sehen Sie bitte auch in der Sammlung 19. Jahrhundert.

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