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Oskar Kokoschka
Das moderne Bildnis 1909-1914
5. Juli bis 29. September 2002



Mit einer einzigartigen Folge von Bildnissen, die zwischen 1909 und 1914 entstanden, hielt der junge Oskar Kokoschka Einzug in die Kunstwelt. Diese Werke zeichnen sich durch eine Schärfe der Charakterisierung aus, die das Innere der Dargestellten einsehbar zu machen scheint.

Angeregt von dem Architekten Adolf Loos, schuf Kokoschka mit den Bildnissen seiner Sammler, Freunde und Förderer in Wien und Berlin eine Galerie der Moderne.

Die Ausstellung beginnt mit den frühen dekorativen Arbeiten Kokoschkas für die Wiener Werkstätten. Dann folgen 33 Bildnisse, dazu circa 10 Bildniszeichnungen. In der Hamburger Kunsthalle wird damit die sehr erfolgreiche Serie der Präsentationen von Künstlerselbstbildnissen bzw. Bildnissen fortgesetzt: 1993 die Selbstbildnisse von Max Beckmann, 1995 die Selbstbildnisse von Vincent van Gogh aus der Pariser Zeit. 2004 sollen die Selbstbildnisse Lovis Corinths folgen.

Die Ausstellung entstand in Zusammenarbeit mit der Neuen Galerie New York. Kurator ist Dr. Tobias Natter von der Österreichischen Galerie Belvedere in Wien.

Zur Ausstellung erscheint ein 256 Seiten umfassender Katalog mit wissenschaftlichen Aufsätzen und den Abbildungen aller Exponate
für € 26.

The show (...) offers convincing evidence of the artist´s gift for psychological insight (…) THE NEW YORK TIMES

A splendid show of Oskar Kokoschka´s early portraits, (…) it feels almost like a miracle NEWSDAY

 

 

 

 

Hamburger Kunsthalle Glockengießerwall 20095 Hamburg
Telefon 040 - 428 131 200 Telefax 040 - 428 54 34 09
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